Presseberichte:
Team Isaac in der Presse 2011
Deutschen Meister vernascht
Offene Berliner Stehermeisterschaft
Radsport (TZ). Der 12-tägige
Trainingsaufenthalt auf der Balearen-Insel „Malle“ hat sich für Ronny
Freiesleben bereits jetzt bezahlt gemacht. Der Bahnspezi vom Team Isaac
Torgau hat bei der offenen Berliner Meisterschaft der Steher,
ausgefahren mit internationaler Beteiligung, am vergangenen Wochenende
auf dem altehrwürdigen Berliner Velodrom der Konkurrenz gezeigt, wo das
Fleisch auf den Grill kommt. Gut vorbereitet und hoch motiviert spurtete
der 24-Jährige auf den 2. Platz in der Endabrechnung und somit wird ein
Sachse Berliner Vizemeister. Cool! – würde der Berliner sagen.
Vereins-
und Teamchef Thomas Rieger freut’s: „Eine bessere Werbung hätte Ronny
für unseren Verein zum Jahresbeginn nicht machen können“. Freiesleben
steht übrigens auf der Liste der Reservisten für das 101. Berliner
Sechstage-Rennen, das am 26. Januar startet. „Sollte ein Fahrer im
Vorfeld der traditionellen Veranstaltung ausfallen, so könnte Ronny mit
ein wenig Glück nachrücken“, so Rieger, der die Hoffnung noch nicht ganz
aufgegeben hat, dass sein Fahrer mit in Berlin auf die Rundenhatz geht.
Zurück
zur Berliner Meisterschaft: Freiesleben wusste bereits in den Vorläufen
– zwei über jeweils 20 Kilometer – auf dem 250 Meter langen Oval zu
überzeugen. Die besten vier der jeweiligen Vorläufe qualifizierten sich
für das große Finale, das über 30 Kilometer ausgefahren wurde.
Am
ersten Renntag fuhr Ronny Freiesleben im Vorlauf 2 hinter Timo Scholz
(Leipzig) den 2. Platz ein und belegte im großen Finale des Tages nach
einem packenden Rennen den 3. Platz. Den Vorlauf 1 des zweiten Tages
entschied der 24-Jährige für sich und distanzierte dabei auch den
späteren Berliner Meister, Robert Retschke. Für Retschke war die
Niederlage im „Vorgeplänkel“ gegen den Jungspund Freiesleben Kampfansage
für das große Finale. Das entschied am Ende etwas überraschend
Steherneuling Retschke (Bernau) mit Schrittmacher Holger Ehnert
(Chemnitz) vom Team Eddy Merckx-Indeland. Zum Hintergrund: Retschke
fuhr 2011 noch für das höchste deutsche Profiteam NetApp!
Der
amtierende Deutsche Meister Florian Fernow aus Berlin sah im Finallauf
lange als sicherer Sieger aus, doch als Freiesleben Schrittmacher Lutz
Weiß zehn Runden vor Schluss noch mal einen Angriff von Position drei
auf die Spitze startete, kam Fernow von der Rolle, konnte nicht mehr
parieren und beendete den Lauf als Dritter! Sieger und somit auch
Gesamtsieger war somit Robert Retschke und Freiesleben wurde Zweiter im
Lauf und Gesamtklassement.
Torgauer Zeitung, 21.1.2012
Auf Platz 11 gestrampelt
Deutsche Meisterschaft Radross
Radsport (TZ). Christoph
Pfingsten vom niederländischen Cross-Team Cyclingteam De Rijke hat sich
am Sonntag im brandenburgischen Kleinmachnow den Titel des Deutschen
Querfeldeinmeisters 2012 gesichert. Der 24-Jährige, der nur wenige
Kilometer vom DM-Kurs entfernt in Stahnsdorf zu Hause ist, setzte sich
im Duell zweier Lokalmatadoren deutlich gegen Titelverteidiger Philipp
Walsleben, der in Kleinmachnow aufwuchs und mittlerweile in Belgien
beheimatet ist, durch.
Karsten Volkmann vom Radsportverein „Team
Isaac Torgau“, der ein beherztes Rennen fuhr, finishte an 11. Stelle
liegend. Mit seiner Platzierung war der 34-Jährige jedoch alles andere
als zufrieden, wollte doch Volkmann unbedingt unter den Top Ten
einkommen. Vater Gerhard Volkmann: „Nee, Karsten war überhaupt nicht
zufrieden. Es war nicht Karstens bester Tag. Hinzu kam, das ihm der Kurs
nicht liegt. Zu seiner Entschuldigung muss man aber sagen, dass es ein
richtig, richtig schweres Rennen war, bei dem das Rad viel geschultert
werden und gelaufen werden musste“.
Mit hoher Motivation und
viel Selbstbewusstsein stellte „Volki“ sein Crossrad an die Startlinie.
Zwar hoffte der Team-Isaac-Radrenner, dass er aus der ersten Reihe
starten könne, doch ob der hohen Anzahl an Weltcupfahrern, die bei der
Startaufstellung „Vorfahrt“ hatten, musste der Sechste des SKS
Deutschland Cups aus der 2. Reihe (Startplatz 9) starten. Und damit
schwand die Chancen auf einen Platz unter den ersten Zehn. Vorn machten
Pfingsten, Walsleben, Sickmüller & Co., die Grand Senioren des
deutschen Cross-Rennsports die Pace, und „zerhackten“ sich und das Feld,
sodass schlussendlich jeder für sich fuhr und die ersten 12 Fahrer des
Feldes einzeln das Zieltor passierten.
Torgauer Zeitung, 11.1.2012
Der Flug war schon mächtig heftig
Radsport (TZ). Radsportler
Alexander Müller (Team Isaac), der zusammen mit Teamkollege Ronny
Freiesleben seit dem 1. Weihnachtsfeiertag auf Mallorca ein fast
zweiwöchiges Trainingslager absolvierte (TZ berichtete), ist
Donnerstagnacht wohlbehalten in Torgau angekommen. Auf ihrem Rückflug
bekamen die beiden Radrenner nebst die anderen Fluggäste derbe
Turbulenzen zu spüren, für die Sturmtief „Andrea“ sorgte. „Besonders
heftig war es über den Alpen“, so Müller zum spektakulären Flug, bei dem
der Torgauer ob der Intensität und Häufigkeit der Turbulenzen das eine
und andere Mal Probleme mit seinem Mageninhalt bekam.
Torgauer Zeitung, 7.1.2012
Volkmanns Kampfansage für Sonntag
Deutsche Meisterschaft Querfeldein in Kleinmachnow
Radsport (TZ). Die Schmach von
Lorch, wo im Januar vergangenen Jahres die deutsche Meisterschaft im
Radcross ausgetragen wurde, ist fast vergessen und ist für Karsten
Volkmann vom Team Isaac Torgau Herausforderung und Kampfansage für das
2012er-Championat (www.cross-dm2012.de) zugleich. Zur Erinnerung:
Volkmann wurde bei der 2011er DM an 10. Stelle liegend disqualifiziert.
Der Team-Isaac-Crossspezi wechselte sein defektes Rad nicht in einem der
vorgeschriebenen zwei Materialdepots, sondern bediente sich – obwohl er
sich eines Regelverstoßes bewusst war – unterwegs eines ihm angebotenen
Rades. Erwischt! Rote Karte! Bedeutet: Disqualifikation. Die eigene
Dummheit wurmte den 34-Jährigen lange!
In den zurückliegenden
Wochen bereitete sich „Volki“ gezielt auf die Cross-, sprich
Querfeldein-DM vor. Hat sich beim SKS-Deutschland-Cup den letzten
Schliff und die nötige Wettkampfhärte geholt und hat alles erdenklich
Gute oder vielmehr nur das Beste für seine Gesundheit getan. Bei den
letzten beiden Läufen zum SKS- Deutschland-Cup Platz 12 – 30. Dezember
Platz 12 im niedersächsischen Vechta und Platz 6 beim Finale am 31.
Dezember in Herford (Nordrhein-Westfalen) – scannte er die Konkurrenz ab
und studierte diese noch einmal eingehend, taktierte und hat seine
Spurtstärke in Sachen Antrittsstärke und Parieren ausgetestet. Mit einem
energischen Endspurt in den letzten beiden Rennen der wichtigsten
deutschen Cross-Serie katapultierte sich Volkmann auf den 6. Platz des
Abschlussklassements. Ein Platz unter den ersten zehn der Totalwertung
war und ist für die Startaufstellung am kommenden Sonntag immens
wichtig. Deshalb: Die erste Reihe ist den Weltcup-Fahrern mit den
Plätzen 1–80 reserviert und wird dann mit den Top-Ten-Fahrern des
SKS-Deutschland-Cups aufgefüllt. Denn: Wer mit der Spitzengruppe in die
erste Kurve geht, den ersten (sandigen) Anstieg nimmt, erhöht seine
Chance auf eine Topplatzierung.
Volkmann, der vermutlich aus der
Reihe startet, kennt den neu angelegten 2,8 Kilometer langen Rundkurs
am Freibad in den Kiebitzbergen (Nähe Zehlendorfer Damm/L77) nebst seine
sandigen Gemeinheiten recht gut. Stammt doch seine Lebensgefährtin
Birgit Hollmann aus Kleinmachnow. Ein gewisser Heimvorteil sozusagen:
„Den alten Kurs kenne ich ganz prima. Den bin ich mit Birgit einige Mal
gefahren. Die neu gestaltete Strecke wird dann erst am Freitag
freigegeben. Ich denke mal, dass wir den Kurs am Freitagnachmittag unter
Augenschein nehmen werden“, so Volkmann. Um 14.30 Uhr fällt der
Startschuss zum letzten Rennen des diesjährigen Championats und dann
geht es 60 Minuten „volle Lotte“ durchs hügelige Gelände. Volkmann zu
dessen Zielstellung befragt: „Die Streckenführung liegt mir nicht ganz,
aber wir werden sehen. Ein 5. oder 6. Platz wäre optimal und ’ne tolle
Sache. Fit bin ich so weit, doch ich denke mal, dass am Sonntag die
Tagesform entscheidet. Man darf sich nur nicht verrückt machen lassen!“
Zur
Vervollständigung: Birgit Hollmann (Team Isaac Torgau) fuhr im
SKS-Deutschlandcup aus gesundheitlichen Gründen nur zwei Rennen und
belegte in der Totalwertung Platz 22. Hollmann verzichtet aufgrund ihrer
Trainingsrückstände auf einen DM-Start, wird aber am Sonntag auf ihrem
Heimkurs im Rennen der Elite ihren Freund Karsten persönlich supporten.
Torgauer Zeitung, 5.1.12
4.1.2012 - Team Isaac bei der Wahl zum Sportler des Jahres nominiert
Diese Sieben wollen die Krone
Sportlerumfrage
(TZ). Mit der heutigen Ausgabe beendet die TZ-Sportredaktion die
Vorstellung der Sportler, die von der Jury für die Umfrage Sportler des
Jahres 2011 aufgestellt wurden. Im vierten und letzten Teil werden die
sieben Sportler vorgestellt, die in der Kategorie Herren aufgestellt
wurden.
Alexander Müller (Team Isaac Torgau) – Radsport: Der
Torgauer kann auf eine tolle Rennsaison zurückblicken. Der 25-jährige
Oberfeldwebel der Luftwaffe und Fluggerätemeister (Eurofighter)
erstrampelte 2011 zwei 1. Plätze, zwei 2. Plätze, einen 3. Platz sowie
14 weitere Plätze 4–10. Die wichtigsten Erfolge waren der 1. Platz beim
17. Rochlitzer Stadtkriterium, der 5. Platz bei Rund um den Berliner
Platz in Speyer, der 4. Platz beim 8. Kriterium „Am neuen
Zentralstadion“ und der 2. Platz bei der Sachsenmeisterschaft im
Straßen-Einerfahren
Paul Pigorsch (SSC Neiden 1972) – Sportschießen:
Der 20-jährige Polizeischüler der Landespolizei Sachsen war auch 2011
wieder überaus treffsicher und wurde für seine Leistung in den
B2-Bundeskader berufen. Seine herausragendsten Erfolge waren 2011 der 1.
Platz bei der Landesmeisterschaft im Doppeltrap, 2. Platz deutsche
Meisterschaft im Doppeltrap/Junioren; Platz 18 bei der
Europameisterschaft Wurfscheibe Trap/Junioren und 15. Platz bei der
Weltmeisterschaft 2011 Junioren/Wurfscheibe Trap und zudem Halter des
deutschen Rekords in der Disziplin Wurfscheibe Trap Junioren.
Rico Wiesner (Dommitzscher KC 77) – Kegelsport:
Der Dommitzscher war vergangenes Jahr bester Einzelspieler der 1.
Landesliga Sachsen und belegte den 2. Platz bei der
Landes-Einzelmeisterschaft. Er ist Leistungsträger der in die 3.
Bundesliga aufgestiegene 1. Herrenmannschaft des Dommitzscher KC 77.
Egon Wendt (SSV 1952 Torgau) – Bogensport:
Der Torgauer ist einer der erfolgreichen Seniorensportler der Region:
2011 – 1. Platz Hallen-Sachsenmeisterschaft des Sächsischen
Bogensportverbandes (Ü65/Compound) und 3. Platz bei der
Hallen-Landesmeisterschaft des Sächsischen Schützenbundes.
Daniel Mündel (TSV 1862 Schildau) – Judo:
Anfang des Jahres 2011 legte der Schildauer bei Turnieren und
Meisterschaften seine Gegner en gros aufs Kreuz – 3. Platz
mitteldeutsche Meisterschaft der U20/81 kg und der größte Erfolg war der
11. Platz bei der deutschen Meisterschaft der U20.
Peter Naumann (Torgauer RV) – Rudern:
Der 18-jährige Arzberger fuhr 2011 elf Siege ein, unter anderem zu
Regatten in Mühlberg, Zschornewitz, Eilenburg, Dresden und Bamberg.
Henning Otto (SV Klitzschen 1920) – Laufsport:
Auch im vergangenen Jahr wusste der Klitzschener in seiner Altersklasse
bei Wettbewerben über die 10-Kilometer-Distanz zu überzeugen und lief
schnelle Rennen. In Addition ergaben seine Erfolge und gute Zeiten beim
Lichtenauer Sachsen-Cup den 5. Platz und bei der Laufserie um den
Dübener Heidecup den 1. Platz in der Altersklasse M65.
Torgauer Zeitung, 4.1.12
30.12.2011 - Team Isaac bei der Wahl zur Sportlerin des Jahres nominiert
Sechs Damen wollen die Krone
Sportlerumfrage (TZ). Mit der
heutigen Freitagsausgabe setzt die TZ-Sportredaktion für seine Leser die
Vorstellung der Sportler fort, die von der Jury für die Umfrage
Sportler des Jahres 2011 aufgestellt wurden. Um Ihre
Entscheidungsfindung beim Kreuzchenmachen zu erleichtern, stellt Ihnen
die TZ in insgesamt vier Folgen die Topathleten des Altkreises nebst
ihre Leistungen und Erfolge aus dem zu Ende gehenden Sportjahr 2011 vor.
Im 2. Teil werden die sechs aufgestellten Damen vorgestellt:
Birgit Hollmann (Team Isaac Torgau) – Radsport:
Die 37-Jährige feierte mit ihrem 6. Platz bei der Deutschen
Cross-Meisterschaft 2011 ihren diesjährig größten sportlichen Erfolg. In
der größten deutschen Cross-Serie, dem SKS Deutschland Cup (13 Läufe),
belegte die aus Kleinmachnow stammende Radsportlerin im Gesamtklassement
2011 den 3. Platz. Zudem überzeugte sie beim 13. Torgauer MTB-Rennen
(Sieg in der Frauenklasse), bei dem sie zahlreichen Herren das Hinterrad
zeigte.
Diana Kammer (SSC Neiden 1997) – Sportschießen:
Die 24-jährige Torgauerin belegte in ihrer
Paradedisziplin „Laufende Scheibe“ bei der Kreismeisterschaft wie auch
Landesmeisterschaft jeweils den 1. Platz. Sie ist Landesrekordhalterin
(LS 30+30 Damen) und erkämpfte bei der DM 2011 den 6. Platz im Einzel
und Platz 5 mit der sächsischen Mannschaft.
Helen Brokowa (SSV 1952 Torgau) – Kegeln: Die
16-jährige Schildauerin wurde 2011 Kreismeisterin der U 18 und
erkämpfte in dieser Altersklasse bei der Bezirksmeisterschaft den Titel,
sprich 1. Platz. Wenige Tage vor der Landesmeisterschaft verletzte sich
die sympathische Sportlerin am rechten Bein, nahm aber trotz ihres
Handicaps den Wettkampf auf, biss sich durch und verfehlten mit nur 3
Holz den Endlauf und belegte im Gesamtklassement den 12. Rang.
Esther Strohmer (SSV 1952 Torgau) – Bogensport: Die
junge Bogenschützin aus Schildau ist bereits zum vierten Mal für die
Umfrage nominiert. Und auch dieses Jahr zu recht, denn die 18-Jährige
belegte unter anderem bei der Hallen-Sachsenmeisterschaft des
Sächsischen Bogensportverbandes den 3. Platz (Klasse Recurve) und bei
der Hallen-Landesverbandsmeisterschaft des Sächsischen Schützenbundes
den 3. Platz.
Brigitte Dünger (Tennisverein Torgau) – Tennis:
Die Torgauerin ist 2011 ordentlich in Fahrt gekommen und hat hart
aufgeschlagen. Sie ist noch Stammspielerin in den Damenteams des TV
Torgau. Der größte Erfolg ist zweifelsfrei der 1. Platz bei der
Sachsenmeisterschaft der Ü65-Damen. Bei dem in Chemnitz ausgespielten
Sachsenchampionat gewann die Torgauerin alle Spiele.
Susan Prix (SV Klitzschen 1920) – Laufsport:
Im Jahr 2009 schloss sich die Eilenburgerin dem SV Klitzschen 1920 an.
Aktiv läuft die Umschülerin seit 2008. Zwischen 20 und 30 Wettkämpfe
bestreitet die 10-Kilometer-Läuferin. Ihre größten Erfolge waren in
diesem Jahr der Sieg der Damenwertung beim Torgauer
Sparkassen-Teichelauf sowie der Gesamtsieg beim Lichtenauer Sachsencup
wie auch beim Dübener Heidecup in der Altersklasse AK 20. Für ihre
Erfolge trainiert die Eilenburgerin in der Woche drei- bis viermal.
Die 24-jährige Torgauerin belegte in ihrer Paradedisziplin „Laufende
Scheibe“ bei der Kreismeisterschaft wie auch Landesmeisterschaft jeweils
den 1. Platz. Sie ist Landesrekordhalterin (LS 30+30 Damen) und
erkämpfte bei der DM 2011 den 6. Platz im Einzel und Platz 5 mit der
sächsischen Mannschaft.
Torgauer Zeitung, 30.12.11
Kilometerschruppen auf "Malle"
Saisonvorbereitungen laufen bereis auf vollen Touren
Radsport (TZ). Die
Weihnachtsfeiertage waren in diesem Jahr kurz für die
Team-Isaac-Radrenner Alexander Müller und Ronny Freiesleben. Beide hoben
am 1. Weihnachtsfeiertag ab – via Flugzeug, in Richtung Süden. Auf der
Baleareninsel Mallorca werden Kriteriumspezialist Müller und Bahnspezi
Freiesleben zusammen mit dem befreundeten Radrenner Tommy Reichardt
(Jenatec Cycling Team) aus Gera ein 12-tägiges Trainingslager
absolvieren. Gute Radsportler werden bekanntermaßen im Winter gemacht.
Und da sich Müller und Freiesleben für die Rennsaison 2012 viel
vorgenommen haben – Müller spekuliert auf die Qualifikation
beziehungsweise eine Wildcard für die im Juni in Grimma ausgetragene
Straßen-DM und Freiesleben will bei den deutschen Steherrennen angreifen
– starteten beide ihre Saisonvorbereitung bereits im alten Jahr.
Quartier bezogen die beiden nebst Reichhardt in der Finca vom Deutschen
Meister Jan-Erik Schwarzer in der Inselmitte, in Sineu. Der Deutsche
Steher-Meister von 2007 betreibt in dem idyllischen Ort seit 2010 sein
Radsporthaus (www.ma-13.de), in dem er ambitionierte Hobby-Radsportler
bis hin zu ProTour-Fahrer eine Unterkunft plus Vollverpflegung anbietet.
Persönlichen Support erhält das Trio von Schwarzer höchstpersönlich.
Der 31-jährige Diplom-Sportwissenschaftler, der selbst noch aktiv ist
und für das deutschen Continental-Team Nutrixxon-Sparkasse fährt, stellt
die Streckenführung der gemeinsamen Ausfahrten zusammen und hat einen
knallharten Trainingsplan ausgearbeitet.
Bei Sonnenschein und
angenehmen 16 Grad Celsius steht für das sächsisch-thüringische
Radsporttrio bis zum 5. Januar Kilometerschruppen an. Ordentlich!
Angedacht sind täglich Distanzen zwischen 140 und 200 Kilometer. Ein
Großteil des Trainings absolvieren Freiesleben, Müller & Co. in den
Bergen. Wer Mallorca kennt, der weiß, dass es insbesondere im
Landesinneren knackige Anstiege und giftige Rampen en masse gibt – ein
Eldorado für Radsportler. Vordergründig geht es den drei Sportlern um
die Entwicklung der Kraftausdauer. Die Grundschnelligkeit und
Antrittsstärke, zwei wichtige Faktoren um bei Steherrennen wie auch bei
Kriteriumrennen erfolgreich vorn mitmischen zu können, werden ebenfalls
gezielt trainiert. Diesbezüglich hat Schwarzer den einen und anderen
Trainings- wie auch Geheimtipp parat.
Zurück in Deutschland setzen
die beiden Isaac-Radrenner ihre Saisonvorbereitung bei Skilanglauf in
den Bergen und mit Mountainbike-Training fort.
Torgauer Zeitung, 29.12.11
An die Top-Ten herangeschlichen
Radsport (TZ).
SKS-Deutschland-Cup 2011 – die deutsche Radcross-Elite ist auf der
Zielgeraden eingebogen. Der Endspurt ist eröffnet. Geht es doch um
wertvolle Punkte für die Startaufstellung bei der deutschen
Cross-Meisterschaft am Wochenende vom 7./8. Januar im brandenburgischen
Kleinmachnow.
Karsten Volkmann aus dem 23 Mitglieder umfassenden
Radsportverein Team Isaac Torgau ist nach einer bislang durchwachsenen
und wechselhaften Saison auf Platz 11 der Gesamtwertung gefahren und
macht sich noch Hoffnungen, den einen und anderen Platz gutzumachen und
avisiert die erste Startreihe beim nationalen Championat an. Doch der
34-Jährige weiß, dass es schwer wird, denn die Konkurrenz schläft nicht
und taktiert, was die Teilnahme am Restprogramm anbelangt. Drei
Wertungsläufe stehen noch an – 26. Dezember Hamburg, 30. Dezember Vechta
(NDS) und das Finale am 31. Dezember in Herford (NRW) –, dann ist der
Drops gelutscht. Heißt: Sind die Medaillen vergeben und steht auch die
Startreihenaufstellung für die Cross-DM weitestgehend fest.
Volkmann,
der im vergangenen Jahr hinter Johannes Sickmüller, dem Deutschen
Cross-Meister von 2006, in der Totalwertung Zweiter wurde, wird noch
einmal auf Angriff fahren (müssen). Ein paar Punkte will der
Isaac-Cross-Spezi noch einfahren. Man darf gespannt sein, was noch geht.
Teamkollegin
und Lebenspartnerin Birgit Hollmann konnte krankheitsbedingt nur zwei
Läufe fahren und liegt momentan auf Platz 19 des Klassements. Man wird
sehen, ob die Gesundheit und der Trainingsstand es zulässt, dass die
gebürtige Kleinmachnowerin beim Heim-Grand-Prix an den Start geht.
Torgauer Zeitung, 23.12.11
8. Lauf zum SKS-Deutschland-Cup in Frankfurt/Main
Radsport (TZ). „Topleute, unter
ihnen etliche Weltcupfahrer, waren am Start. Gegen die konnte Volki
nicht viel ausrichten. Hinzu kam, dass er aus der zweiten-dritten
Startreihe starten musste“, so Teamchef Thomas Rieger zum Abschneiden
von Karsten Volkmann beim 8. Lauf zum SKS- Deutschland-Cup am
vergangenen Sonntag in der Hessenmetropole Frankfurt. Volkmann musste
sich in der Tageswertung der Klasse Herren Elite dieses Mal mit Platz 18
begnügen und war über seinen Zieleinlauf not amused und war alles
andere als zufrieden.
Auch wenn Volkmann selbstkritisch von
einer schlechten Platzierung spricht, so wird sein Ergebnis dadurch
aufgewertet, dass Weltcupfahrer aus Tschechien, Belgien, den
Niederlanden und der Slowakei das Gros der vor ihm Platzierten bildeten.
Zumal Volkmann auch etliche Fahrer aus dem Weltcup hinter sich lassen
konnte. Die 37. Auflage des Radcross-Klassikers am Bornheimer Hang
sicherte sich im Herren-Rennen Christoph Pfingsten aus dem Cyclinteam De
Rijke. Der Deutsche Vizemeister verwies Sascha Weber (Team
Differdange) auf Rang zwei, Dritter wurde der Tscheche David Kasek
(Cyklo-Team Tabor). Bei den Frauen setzte sich nach 39:13 Minuten
Marianne Vos aus den Niederlanden durch. Die Weltmeisterin hatte im Ziel
1:23 Minuten Vorsprung vor Lucie Chainel-Lefevre aus Frankreich. Hanka
Kupfernagel (Radsport Rhein-Neckar) wurde Dritte vor Sabrina Schweizer
(Focus MIG-Team). Mountainbike-Olympiasiegerin Sabine Spitz
(Murg-Niederhof) belegte bei ihrem ersten Cross-Rennen der Saison Rang
acht.
Am Wochenende gibt es den SKS-Deutschland-Cup der Radcrosser
gleich im Doppelpack: In Schmelz und Homburg stehen die Rennen neun und
zehn der nationalen Serie auf dem Programm. Danach folgen nur noch drei
Läufe.
Torgauer Zeitung, 9.12.2011
Platz 9
Sächsische Meisterschaft Querfeldein
Bei der in Borna ausgetragenen offenen Landesverbandsmeisterschaft im
Radcross (Querfeldeinfahren) der Klasse Herren/Elite belegte Stefan
Klingner vom Team Isaac Torgau den 9.Platz. Landesmeister wurde Stefan
Freudenberg (Dresdner SC).
Torgauer Zeitung, 9.12.2011
Unzufrieden.
Beim gestern in
Frankfurt/Main ausgefahrenen international stark besetzten 8. Lauf zum
SKS Deutschland Cross Cup belegte Radrenner Karsten Volkmann vom Team
Isaac Torgau Platz 18. Der Isaac-Cross-Spezialist musste aus der 3.
Reihe starten und war dadurch schon im Nachteil. Volkmann war mit seiner
Platzierung alles andere als zufrieden.
Torgauer Zeitung, 5.12.2011
Birgit Hollmann vom Team Isaac bei der Sportlerumfrage der Torgauer Zeitung nominiert
Sportlerumfrage (TZ). Es ist so
weit! Heute startet die Umfrage nach den „Sportlern des Jahres 2011“.
Vor gut zwei Wochen sichteten Mitglieder der zehnköpfigen Jury, die von
den Vereinen beim Kreissportbund Nordsachsen und bei der
TZ-Sportredaktion eingereichten Vorschläge, sprich Bewerbungen und
stellten die Kandidatenliste auf. Das Ergebnis der gut zweistündigen
Debatte entnehmen Sie dem heute erstmals veröffentlichen Stimmzettel.
Bleibt zu sagen: Einige Bewerbung fanden bei den Jurymitgliedern keine
Berücksichtigung.
Im Damenbereich kamen sechs Sportlerinnen des
Altkreises Torgau auf den „Zettel“, bei den Herren sieben Athleten,
zudem wurden sechs der erfolgreichsten Nachwuchssportler nominiert und
darüber hinaus fünf Mannschaften.
Alle Athleten und Teams waren
im Sportjahr 2011 überaus erfolgreich und haben teils internationale
erkämpfe Erfolge vorzuweisen. So startete beispielsweise Sportschütze
Paul Pigorsch (SSC Neiden 1997) in diesem Jahr bei der Weltmeisterschaft
und wusste bei der deutschen Meisterschaft überaus zu überzeugen. Oder
aber Julian Pianski, der junge Gewichtheber vom SSV 1952 Torgau, der in
der Kategorie Nachwuchs aufgestellt ist – der junge Torgauer wurde am
Wochenende vom 12./13. November deutscher Meister der AK Jugend C.
Genannt sei an dieser Stelle auch die Schützenklasse-Mannschaft der PSGi
Belgern-Schildau, in der Besetzung Alexander Gornig, Tobias Riethdorf
(beide Belgern) und Timo Schulze (Schildau), die bei der
Landesmeisterschaft in der Disziplin Doppeltrap der Schützenklasse die
Goldmedaille errang und in der Einzelwertung schossen die Sportschützen
zusammen noch einmal drei Goldene.
Bei den Damen ist mit Birgit
Hollmann (Team Isaac Torgau) wieder einmal eine Radsportlerin – nach
Simona Höfig (1994) und Virginia Hennig
(1997/2002/2003/2004/2005/2009/2010), die dritte Radsportlerin, die zur
Umfrage aufgestellt wird.
Bis einschließlich den 8. Januar haben nun
Sportfans, Vereinsmitglieder, Freunde und Arbeitskollegen, die ihren
Wohnsitz im Altkreis Torgau haben, die Möglichkeit, ihre Stimme für die
Sportler abzugeben, (Pro Einsender nur ein Stimmzettel möglich). Wichtig
für die Wertung: Der Einsender muss seinen Stimmzettel persönlich und
handschriftlich signieren.
Das Ergebnis der Umfrage geht dann zu
50 Prozent in die Wertung, wie auch das Voting der zehnköpfigen Jury.
Der Jury der 21. von der Torgauer Zeitung und dem Kreissportbund
initiierten Umfrage gehören auch in diesem Jahr wieder Lutz Herre, Bernd
Karau, Sven Kaminski, Steffen Große (Sportlehrer
Johann-Walter-Gymnasium), Markus Höcke (Intersport-Höcke Torgau),
Eckhard Schultze (Facharzt/Stadtrat Torgau) sowie die Redakteuer Thomas
Stöber, Thomas Manthey, Eileen Jack und Sebastian Stöber (alle Torgauer
Zeitung) an. Für Ihre Entscheidungsfindung, soweit Sie sich noch nicht
entschieden haben, stellt die TZ in den kommenden Wochen die Sportler
und Mannschaften noch einmal vor und gibt einen Überblick über die
Erfolge.
Das Ergebnis der 21. Umfrage wird dann am 21. Januar im
Rahmen des großen Sportlerballs bekanntgegeben, und es erfolgt die
Sportlerehrung.
Torgauer Zeitung, 26.11.2011
Weiter in der Erfolgsspur
Platz 5 für K. Volkmann beim 7. Lauf SKS Deutschland Cup
Radsport (TZ).
Team-Isaac-Crosser Karsten Volkmann ist im SKS Deutschland Cup 2011
angekommen und hat nach nur drei Läufen seinen Platz gefunden. Nach
seinem viel beachteten vierten Platz im Rennen auf der 2011er-DM-Strecke
in Lorsch strampelte und rannte sich der 33-Jährige am vergangenen
Sonntag beim in Fürth ausgetragenen 7. Lauf auf den 5. Platz der
Tageswertung. Bedeutet: 16 satte Punkte für die Cup-Gesamtwertung. Und
die Summe der Cup-Punkte ist bekanntermaßen für die Vereinsfahrer und
Nicht-Weltcup-Crosser entscheidend für die Startaufstellung bei der DM
2012, die am Wochenende vom 7./8. Januar in Kleinmachnow ausgetragen
wird.
„Bin zufrieden. Immerhin war ein gutes Starterfeld am
Start, darunter ein paar Österreicher und Tschechen“, so Volkmann
gegenüber der TZ. Immerhin ließ der 33-Jährige den einen und anderen
ambitionierten und auch Topfahrer hinter sich: „Ich hatte am Start etwas
Pech. Vor mir gab es einen Sturz und dadurch kam ich schlecht weg.
Dadurch war die erste Gruppe alsbald weg. In unserer Verfolgergruppe,
das waren zumeist vier bis fünf Fahrer, haben wir ganz prima zusammen
gearbeitet“, resümiert der Team-Isaac-Cross-Spezi. Drei, vier Runden
zündete Volkmann ein paar Raketen und setzte sich mit einem starken
Zwischenspurt von seinen Mitstreitern ab und finishte an 5. Position
fahrend. Seine starke Leistung in der Endkampfgestaltung bewertet
„Volki“ mit Hinblick auf die demnächst anstehenden Cup-Läufe als überaus
positiv: „Hab mich gefreut, ein paar Stevens-Fahrer in Schach halten zu
können.“ Und dies sollte weiter Selbstvertrauen geben.
Am kommenden
Wochenende legt Volkmann eine Rennpause ein und präpariert sich intensiv
für den Saisonhöhepunkt – den in Frankfurt/Main am 4. Dezember
ausgetragenen international hervorragend besetzten 8. Lauf.
7. SKS Deutschland Cup – Fürth:
Herren Elite – 1. Johannes Sickmüller (Stevens Racing Team), 2. Fabian
Brzezinski (IGAS Wendland), 3. Ole Quast, 4. Michael Schweizer (b.
Stevens Racing Team), 5. Karsten Volkmann (Team Isaac Torgau)
Torgauer Zeitung, 23.11.2011
Volki fuhr saustark
5. Lauf zum SKS-Deutschland-Cup in Lorsch
Radsport (TZ). Der undankbare
4. Platz von Karsten Volkmann, beim am Sonntag im hessischen Lorsch
ausgefahrenen 5. Lauf zum SKS-Deutschlandcup, wurde vom Team Isaac
Torgau gefeiert wie ein Sieg. „Volki fuhr ein saustarkes Rennen.
Immerhin waren alle am Start“, so ein freudestrahlener Teamchef Thomas
Rieger. Alle, damit meint Rieger die Crème de la Crème des deutschen
Cross-Rennsports. Und dies sowohl bei den Herren, als auch bei den
Damen.
Alle deutschen Weltcup-Fahrer nahmen das Rennen, das im
Rahmen vom 6. ENTEGA City Cross ausgefahren wurde, unter die
Stollenreifen. Für die ambitionierten Amateure war die Herausforderung
mit der deutschen Cross-Elite eine gute Standortbestimmung für die
Deutsche Meisterschaft, die im Januar in Kleinmachnow bei Berlin
ausgetragen wird. Dementsprechend hoch muss der 4. Platz von Karsten
Volkmann und der 6. Rang von Birgit Hollmann angerechnet werden. Rund
3000 Zuschauer entlang des 2,6 Kilometer langen Rundkurses um das
Kloster Lorsch sahen spannende Rennen mit spektakulären
Auseinandersetzungen und sorgten für ein großartiges Fluidum.
Das
Rennen der Herren-Elite wurde zur Ein-Mann-Show. Protagonist war
Christoph Pfingsten. Der U23-Cross-Weltmeister von 2009 und amtierende
deutsche Vizemeister, der für das niederländische Cyclingsteam De Rijke
startet, distanzierte Johannes Sickmüller und Ole Quast (beide Stevens
Racing Team) klar. Der gebürtige Potsdamer setzte sich beizeiten von
seiner Verfolgern ab und fuhr ein einsames Rennen. Isaac-Cross-Spezie
Volkmann ging das wahnsinnig hohe Renntempo mit, fuhr technisch,
taktisch wie auch physisch stark und zeigte der restlichen Konkurrenz
das Hinterrad. Ein Platz auf dem Treppchen blieb dem 33-Jährigen dennoch
verwehrt, denn die Plätze eins bis drei waren schon frühzeitig
vergeben. Volkmann, der Lorsch zu seinen Lieblingsrennen zählt, fuhr in
der Verfolgergruppe und kontrollierte die Konkurrenz nebst den
Rennverlauf. Zwei Runden vor Schluss fuhr er noch einmal eine
bärenstarke Attacke und verwies seine Mitkonkurrenten klar in die
Schranken! Volkmanns Teamkollege Erik Reuter finishte an 23. Position.
Auf
dem 6. Platz beendete Team Isaac Amazone Birgit Hollmann das Rennen der
Damen. Den Sieg sicherte sich mit fast drei Minuten Vorsprung
Weltcup-Fahrerin Hanka Kupfernagel (Radsport Rhein-Neckar). Die Plätze 2
und 3 gingen an Angnes Naumann (RSV Bike-Arge St. Märgen) und
Liv-Susanne (RC Blau-Gelb 19127 Langenhagen). Hollmann ging mit einem
grippalen Infekt in den Wettkampf und konnte daher nicht den nötigen
Druck auf die Pedale bringen. Der 6. Platz stellte die 37-Jährige alles
andere als zufrieden.
Torgauer Zeitung, 11.11.2011
Die Farben Torgaus bestens vertreten
2. Lauf zur Bioracer-Cross-Challenge 2011 in Radibor
Radsport (TZ). Die
Cross-Spezies Birgit Hollmann und Karsten Volkmann vom Team Isaac Torgau
drückten am Sonntag dem 2. Lauf zur Bioracer Cross Challenge, der im
Rahmen vom 7. Querfeldein-Rennen in Radibor ausgefahren wurde, ihren
Stempel auf: Sieg für Hollmann bei den Damen und Platz 2 für Volkmann im
Herren-Elite-Rennen.
Birgit Hollmann fuhr ein einsames Rennen
und verwies die 13 Jahre jüngere Daniela Storch vom RSV Chemnitz auf den
2. Platz. Hollmann wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und ließ schon
wenige Meter nach dem Start keinen Zweifel aufkommen, wer von den Ladys
an diese Sonntag auf dem Treppchen ganz oben steht. Für die 36-Jährige
war das erfolgreiche Rennen lediglich eine bessere Trainingseinheit,
konzentriert sich doch die ehemalige deutsche Crossmeisterin auf den
diesjährigen SKS-Deutschland-Cup.
Karsten Volkmann scheint sich
auch in diesem Jahr wieder mit seinem Dauerrivalen aus dem Vorjahr, dem
Tschechen Tomas Podrazil (TJ Sokol hole vrchy), ein privates Duell zu
liefern. In Radibor hatte letztlich Podrazil die Nase vorn, sprich hatte
den Vorderradreifen als Erster auf dem Zielstrich und verwies den
Team-Isaac-Fahrer auf den 2. Platz. Der Tscheche und der Sachse
lieferten sich einen harten, sehenswerten Zweikampf. Letztlich
profitierte der Fahrer vom TJ Sokol von einem Sturz Volkmanns und konnte
sich mit wenigen Metern Vorsprung so den Tagessieg sichern. Volkmanns
Teamkollege Erik Reuter musste indes nach einem Sturz und seiner
einhergehenden Verletzung im Gesicht das Rennen vorzeitig aufgeben.
Torgauer Zeitung, 3.11.2011
Ein guter Cup-Auftakt
Birgit Hollmann und Karsten Volkmann (Team Isaac Torgau) fuhren beim SKS-Cup unter die Top Ten
Radsport (TZ). Lohne,
südwestlich von Bremen, war am Sonntag Austragungsort des dritten Laufes
zum SKS-Deutschland-Cup 2011. Mit am Start waren Birgit Hollmann und
Karsten Volkmann vom Team Isaac Torgau, die sich im Klassefeld des
zahlenmäßig wie auch qualitativ großen Starterfeldes bestens in Szene
setzen konnten. Beide Isaac-Fahrer, die den diesjährigen Deutschlandcup
für das Team Radverleih-Mallorca@Berner-Bikes.com bestreiten, kamen
unter den Top Ten ein.
Im Rennen der Klasse Frauen Elite (25
Starterinnen) setzte Volkmanns Lebensgefährtin Birgit Hollmann,
2010/2011 Dritte des Gesamtklassements, Akzente. Zwar musste die
inzwischen 37-jährige Deutsche Cross-Meisterin von 2003 in Lohne Gesa
Brüchmann (Stevens-1a-Crossteam.de), die ihren zweiten Sieg in dieser
Serie verbuchen konnte, ziehen lassen, doch ihr 2. Platz war ein
Riesenerfolg. Platz 3 ging an Brüchmanns Teamkollegin Liv-Susanne
Bachmann.
Dem Elite-Herren-Rennen drückte Sebastian Hannöver seinen
Stempel drauf. Der 31-Jährige vom ausrichtenden Verein RSG Lohne-Vechta
verwies Fabian Brzezinski (IGAS Wendland) und Wenzel Böhm-Gräber (Focus
MIG Cross XY Team) um 46 Sekunden auf die weiteren Podestplätze.
Karsten Volkmann, Gesamtzweiter der Deutschland-Cup-Serie 2010/2011,
suchte die Herausforderung im 29 Fahrer umfassenden Starterfeld und
finishte nach einer beherzten Fahrt an 8. Stelle liegend. In der
Endkampfgestaltung des Crossrennens stürzte der 33-Jährige und vergab
dadurch noch ein paar Plätze.
In Lohne fehlte ein Großteil der
deutschen Cross-Elite, denn die startete beim zweiten Weltcup-Rennen im
tschechischen Tabor, die – abgesehen von den Damen (Hanka Kupfernagel/6.
und Sabrina Schweizer/7.) – unter ferner liefen ein kamen.
Am
nächsten Wochenende findet in Hamburg der vierte Lauf statt. Insgesamt
umfasst die größte deutsche Cross-Serie in dieser Saison 14 Rennen.
In
der Muldestadt Grimma wurde am gleichen Tag der 4. Radcross im
Stadtwald Grimma, gleichzeitig der 1. Lauf zur Bioracer Cross Challenge
2011/2012, ausgefahren. Die Farben des Teams Isaac Torgau vertraten
dabei Stephan Klingner in der Klasse Herren KT/A/B/C sowie Daniel
Minkwitz in der Hobby-Klasse. Klingner musste sich mit Platz 28
zufriedenstellen. Der Sitzenrodaer Minkwitz bestritt die letzten beiden
Runden mit einem „Platten“ und konnte sich letztlich nicht platzieren.
Torgauer Zeitung, 26.10.2011
Dritter bei der Sachsenmeisterschaft
8. Erzgebirgscup in Waldkirchen
Radsport
(TZ/tom). Zum Saisonende hin räumen die Radsportler vom Team Isaac
Torgau noch einmal ab. So auch bei der Landesverbandsmeisterschaft im
Bergfahren, die am Tag der Deutschen Einheit im Rahmen des 8.
Erzgebirgscup in Waldkirchen ausgefahren wurde. Die Farben des Torgauer
Radvereins vertrat dieses Mal Stephan Garack. Der 24-jährige Schildauer
fuhr ein starkes Rennen, das er auf Platz 3 abschloss und damit Bronze
nach Hause holte. Das Herren-Rennen über 4,2 Kilometer gewann in einer
Zeit von 5:40 Minuten Stefan Gaebel (Jenatec Cycling).
Bei EM-Revanche am Start
Ronny Freiesleben vom Team Isaac Torgau startete bei
Erfurter Nacht und beim Steherrennen in Forst
Radsport (TZ/tom). Zwei spannende Steher-Rennveranstaltungen
standen für Ronny Freiesleben, dem Bahnspezialisten aus dem Team Isaac, am
vergangenen Wochenende bevor: Freitagabend die Erfurter Stehernacht und am
Sonntag zum international hochkarätig besetzten Herbstpreis in Forst
(Brandenburg). Die Einladungen, gerade für so ein Event wie in Erfurt, sind bei
den Fahrern begehrt, deshalb war die Freude und Motivation bei Freiesleben, zum
Saisonende in der Domstadt starten zu können, nochmal besonders groß. Bei beiden Veranstaltungen waren renommierte Fahrer am
Start.
In Erfurt wurden zwei Steherläufe über 25 Kilometer und ein
Derny Lauf (Ein Derny ist ein leichtes Motorrad, das eingesetzt wird, um bei
Bahnrennen für den Fahrer Schrittmacherdienste zu leisten. Gebaut wurde es von
der Fa. Roger Derny (selbst ehemaliger Radrennfahrer) & Fils in Paris. 1958
wurde die Firma geschlossen, die Bezeichnung für diese leichten Motorräder aber
übernommen). Das Derny-Rennen begeisterte als neuer Programmpunkt die rund 2400
Zuschauer auf der Erfurter Bahn.
„In meiner gewohnten angriffslustigen Fahrweise reichte es
zusammen mit meinem Schrittmacher Holger Ehnert aus Chemnitz für einen achten
Platz im ersten Steherlauf, sechsten Platz im Derny Lauf und zum Abschluss
nochmal vierten Platz im Finallauf“, so Freiesleben, der schlussendlich im
Gesamtklassement auf dem 6. Platz einkam. Es siegte Doppelolympiasieger Robert
Bartko (Ludwigsfelde) mit Schrittmacher Karsten Podlesch (Berlin).
Ergebnis Erfurter Stehernacht: 1. Robert Bartko (LKT
Brandenburg); 2. Florian Fernow (Zehlendorfer Eichhörnchen); 3. Cristoph Breuer
(RSG Hürth); 4. Andreas Müller (Berliner TSC); 5. Renè Heinze (SSV Gera 1990);
6. Ronny Freiesleben (Team Isaac Torgau); 7. Christoph Schwerdt (VFR Herpersdorf); 8. Andreas Hildebrandt (RC
Endspurt Herford)
Durch einen krankheitsbedingten Ausfall des Forster
Lokalmatadoren Marcel Möbus, erhielt Freiesleben am Sonntag noch eine
Startmöglichkeit zum Herbstpreis mit
EM-Revanche in Forst (Lausitz) mit einem brillanten Starterfeld. Die derzeit
besten Steher Europas, allen voran die drei Erstplatzierten der EM 2011 in
Nürnberg waren am Start.
Nach dem es für Freiesleben nicht für eine EM-Teilnahme
gereicht hat, war Forst für den 24-Jährigen eine gute Möglichkeit, sich auf
internationaler Ebene zu beweisen. Für den jungen Isaac-Fahrer ging es jedoch
weniger um eine Topplatzierung, sondern vielmehr darum, Erfahrungen zu sammeln.
Hoch motiviert und gewohnt kämpferisch fuhr Freieslebens
Schrittmacher Christian Dippel (Bielefeld) voll auf Angriff, was das Publikum verzückte.
In zwei Läufen über 30 und 40 Kilometer setzte sich am Ende der 3-malige und
amtierende Vizeeuropameister Giuseppe Atzeni (Schweiz) durch. Er gewann
souverän vor dem Deutschen Meister Florian Fernow und dem dritten der EM Mario Birrer (Schweiz).
Im zweiten Lauf fand der Isaac-Radrenner im wahrsten Sinne des Wortes seinen
Meister, im amtierenden Europameister Patrick Kos (Niederlande). Nach einem
harten Zweikampf über mehrere Runden
verlor der 24-Jährige den Kontakt zur Rolle – daher auch übrigens die
Redensart, „von der Rolle kommen“. Aber auch Kos musste später dem hohen Tempo
Tribut zollen, brach ein und konnte den Erwartungen nicht ganz gerecht werden!
Ergebnis Forst: 1. Giuseppe Atzeni (Schweiz); 2. Florian
Fernow (Deutschland); 3. Marion Birrer (Schweiz); 4. Robert Bartko
(Deutschland); 5. Patrick Kos (Niederlande); 6. Andreas Müller (Österreich); 7.
Ronny Freiesleben (Deutschland); 8. Jan Klabouch (Tschechien)
Torgauer Zeitung, 29.9.2011
Volki fährt auf Platz 3
Team Isaac startete beim Kriteriumrennen in Zedtlitz
Radsport (TZ/).
Die guten Ergebnisse von Karsten Volkmann, an den zurückliegenden vier,
fünf Wochenenden, lassen auf einen Goldenen Herbst hoffen. Mit einer
Klasseleistung, einem scharfen Auge für die Situation und mit guten
Beinen sicherte sich der Fahrer aus Team Isaac Torgau am Sonntag beim
Kriteriumrennen in Zedtlitz den 3. Platz.
Volkmann, der zusammen
mit seinem Vereinskollegen Alexander Müller mächtig auf die Tube
drückte, kontrollierte über weite Strecken die Konkurrenz und das
Renngeschehen. Das am Ende Erik Mohs (Team Nutrixxion-Sparkasse) sich
den Sieg, vor Lucas Schädlich (Team NSP), sicherte grämt Volkmann zwar,
aber die beiden haben in diesem Jahr ein paar tausend
Trainingskilometer und Rennen mehr als er in den Beinen, sodass der 3.
Platz in Ordnung geht. So sieht es auch Volkmanns Teamchef Thomas
Rieger und lobte die Platzierung seiner Mannschaft, die sich in
Zedtlitz prima in Szene setzen konnte. Das gute Abschneiden der
Torgauer Mannschaft wird auch im 4. Platz von Alexander Müller deutlich
(Th. Rieger: Hat sich prima verkauft).
Ein Lob gab es von Teamchef
Rieger auch für Stephan Garack, denn der hat prima für die Topfahrer
des Torgauer Radsportvereins gearbeitet und sein Können auf den 60
Kilometern voll in den Dienst der Mannschaft gestellt.
Torgauer Zeitung, 27.9.2011
Veranstaltung wird sich etablieren
Hobby-Abteilung startete bei der Premiere des Heideradcups
Radsport/Freizeitsport
(TZ). Der erste „M4Energy Heideradcup“ feierte am Sonntag trotz starken
Regens bei den Zieleinfahrten in Löbnitz eine gelungene Premiere. 387
Jedermänner traten im Rennen quer durch die nordsächsische
Seenlandschaft in die Pedale. Aufgrund der nassen Fahrbahnen kam es zu
einigen Stürzen, allerdings ohne ernsthafte Verletzungen. Allseitiges
Lob der Teilnehmer machte die Runde.
Aller Anfang ist schwer: Auch
bei der Premiere des Heideradcups in Löbnitz lief nicht alles glatt. So
ging dem obligatorischen runden Luftschläuchlein über der Ziellinie –
bedruckt mit dem Sponsorenlogo einer großen Krankenkasse – kurz vor dem
heiß ersehnten Startschuss um 11 Uhr der lebensnotwendige Odem aus. Die
Teilnehmer auf ihren Velos nahmen es gelassen. Als Landrat und
Schirmherr Michael Czupalla (CDU) wenig später auch den elektronisch
gesteuerten Signalton zum Aufbruch aufgrund technischer Schwierigkeiten
mit der Kraft seiner Stimme ersetzen musste, war die kleine Serie an
liebenswürdigen Pannen bereits vorbei.
Denn eine der größten
Sportveranstaltungen der Region glänzte in ihrem Verlaufe neben
mehrstündigen Vollsperrungen vor allem mit perfekter Organisation. Über
200 freiwillige Helfer sicherten die Rundfahrt der Amateure in
Kooperation mit der Polizei ab. An jeder Kreuzung standen die
Ehrenamtler, ausgestattet mit peinlichst genauen Planzeiten-Zetteln der
Durchfahrten und regelten den Verkehr. Allein die Dübener Straße in
Delitzsch wurde von 13 Kameraden der ortsansässigen freiwilligen
Feuerwehr flankiert.
Die Teilnehmer, unter ihnen auch Fahrer aus der
Region Torgau und Oschatz, wussten das Engagement zu schätzen und
trotzten schließlich dem gegen Mittag einsetzenden Dauerregen. „Wir
kommen gern wieder“, gab Thomas Hauff, Drittplatzierter auf der
78-Kilometer-Distanz, zu Protokoll. Obwohl die Ankünfte der Hobbyradler
nicht wie gewünscht unter strahlendem Sonnenschein stattfanden, fiel
die Bilanz der Teilnehmer durchweg positiv aus. Cheforganisator Henrik
Wahlstadt von den Sportfreunden Neuseenland zeigte sich ebenfalls
zufrieden: „Wir haben von allen Seiten Lob erhalten.“ Mag daran liegen,
dass die drei Teilstrecken (40, 78 und 140 Kilometer) „durch reizvolle
Fluss- und Seenlandschaften, durch idyllische Wälder und Felder und
geschichtsträchtige Orte“ (Zitat Czupalla) führte. Oder die Startgebühr
von 30 Euro (20 Euro auf der 40-km-Strecke) und die geforderte
Mindestgeschwindigkeit von 23 km/h für jedermann im Bereich des
Machbaren lagen.
Die Siegerzeiten im Zielbereich am Seelhausener
See zeugten derweil von zahlreichen Hobbyradlern mit
semiprofessionellen Ambitionen: Benjamin Beck aus Weida (Thüringen)
schaffte die 40 Kilometer in 1:04:46 Stunden (37,1 km/h). Marek
Bosniatzki aus Naunhof durchbrach mit seiner Zeit von 1:57:18 Stunden
auf 78 Kilometern sogar die 40-km/h-Schallmauer. Die
140-Kilometer-Distanz absolvierte Martin Goetze aus Leipzig-Thekla in
3:45:02 Stunden und damit 37,5 km/h im Schnitt. Ein glücklicher
Wahlstadt blickte am Ende des Tages bereits in die Zukunft: „Eine
Fortsetzung kommt auf jeden Fall. Diese Veranstaltung wird sich
etablieren.“ Vielleicht spielt 2012 sogar der bisweilen launige
Wettergott Petrus mit.
Ergebnisse: 40
km – 1. Benjamin Beck (Weida) 1:04,46; … 10. Sven Müller (Torgau) 78 km
– 1. Marek Bosniatzki (RSG Grimma) 1:57:18; … 45. Thomas Wejda (SV 1900
Audenhain) 2:05,46; … 118. Robert Pietzsch 2:18,08; 119. Thomas
Manthey (beide Team Isaac Torgau) 2:18,09; … 141. Udo Jeschke (SSV
1952 Torgau) 2:23,13; 140 km – 1. Martin Götze (/Leipzig-Thekla) 3:45,01
Torgauer Zeitung, 22.9.2011
Berge, Regen, Kälte, Topfahrer
Müller biss sich durch
Radsport. Beim am Sonntag bei Dauerregen und kalten 11 Grad
Celsius ausgefahrenen 38. Volksbank-Classics-Rennen Rund um Sebnitz, belegte
der Torgauer Alexander Müller vom Team Isaac Torgau (links) im Hauptrennen über
105 schwere Kilometer einen guten 29. Platz. Das mit ProTour-Fahrern besetzte
Rennen lockte zahlreiche Zuschauer an die Rennstrecke, die dem nasskalten
Wetter trotzten. Müller fuhr lange an Platz 11 bis 15 und wurde zwei Kilometer
vor Schluss vom Hauptfeld geschluckt. Team-Isaac-Chef Thomas Rieger wertete den
29. Platz seines Schützlings, der 2:51,53 Stunden für diese Distanz benötigte,
als tollen Erfolg, denn nur 35 Fahrer des Feldes erreichten das Ziel. Es gewann
Profifahrer Christian Knees (Team Sky), vor Sebastian Lang (Omega Pharma-Lotto)
und Johannes Sickmüller (Stevens Racing Team).
Torgauer Zeitung
Platz 10 beim Sparkassen-Cup
Radsport
(TZ/tom). Der Tscheche Martin Boubal (VC Ratisbona Regensburg) gewann
das am vergangenen Samstag ausgefahrene und gutklassig besetzte
Kriterium-Rennen um den 14. Sparkassencup in Zwickau. Der Torgauer
Alexander Müller und sein Mannschaftskollege Thomas Becker vom Team
Isaac Torgau belegten die Plätze 10 und 11.
Torgauer Zeitung, 22.9.2011
Isaac-Radrenner bei drei Rennen
Wochenendplanung für den 18./19.9.2011
Radsport (TZ). Ein rennreiches
Wochenende steht den Aktiven, wie auch den Hobbyfahrern vom
Radsportverein Team Isaac Torgau an diesem Wochenende bevor. Heute gehen
einzelne Fahrer in Zwickau-Eckersbach beim Kriteriumrennen um den 14.
Sparkassencup an den Start. Das Rennen mit einer Gesamtdistanz von 60
Kilometern geht über 60 Runden. Der spätsommerlich Höhepunkt wird indes
am Sonntag bei den 38. Volksbank-Classics Rund um Sebnitz ausgefahren.
Das Team Isaac geht mit sechs Startern in zwei Rennen an den Start. Das
Hauptrennen über 16 schwere Runde mit einer Gesamtdistanz von 105
Kilometern bestreiten Karsten Volkmann, Alexander Müller, Thomas Becker
und Ronny Freiesleben. Zwei Hobbyfahrer des Vereins starten indes am
Sonntag beim 1. Heideradcup in Löbnitz.
Torgauer Zeitung, 17.9.2011
Sieg im pannenreichen Rennen
Ausflug ins Gelände - Greifenstein Bike Marathon in Geyer
Beim diesjährigen gbm lief es für unsere Fahrer leider überhaupt nicht
rund. Bis zum Ende der ersten Runde war alles noch i.O. Nachdem sich
Volki gleich zu Beginn des Rennens mit einem 2. Fahrer vom Feld
absetzen konnte, war er zu Beginn der 2. Runde schon allein und mit
einem guten Vorsprung unterwegs. Leider schlug dann die Defekthexe zu
und Volki gab nach der dritten!!! Reifenpanne entnervt auf.
Zu der Zeit waren Tobias Dörrer (nach Sturz und gleichzeitigem
Schlammbad) und Eric Reuter schon aus dem Rennen. Somit musste Birgit
die Kastanien aus dem Feuer holen, was ihr mit ihrem Sieg auch
hervorragend gelang.
D. Minkwitz 11.9.2011
Alex allein in Wachau
Sachsenmeisterschaft im Kriteriumfahren 2011
Radsport (TZ). Die Rennsaison
2011 neigt sich dem Ende zu, die Radrenner und ihre Teams biegen, was
Straßenrennen in Deutschland anbelangt, auf die Zielgerade ein. Die
letzten 2011er-Meistertitel werden vergeben, so etwa auch am vergangenen
Sonntag, wo in Markkleeberg/Wachau Sachsens Landesverbandsmeisterschaft
im Kriteriumfahren ausgefahren wurde.
Als Alleinunterhalter,
sprich einziger Starter aus dem Team Isaac Torgau, stellte sich
Alexander Müller der Konkurrenz. Ein fast aussichtsloses Unterfangen für
den 24-jährigen Torgauer Kriteriumsspezialisten, denn die Kontrahenten
waren nicht nur zahlreich, sondern auch was die Mannschaftsstärke
anbelangte teils sehr gut aufgestellt. Doch Müller versuchte sein Glück,
fuhr offensiv und ging bei der Gestaltung des Rennens mit befreundeten
Fahrern eine Zweckgemeinschaft ein. Am Ende reichte es für Müller jedoch
nur zum 9. Platz. Mit Unterstützung von Fahrern aus seinem Team wäre
weit mehr drin gewesen. Bestimmt wurde die Meisterschaft vom Team
Ur-Krostitzer-Univega, das mit einer großen Armada am Start war, um Gold
zu holen. Doch letztlich verdarb Pfiffikus Erik Bothe vom Team LAV
Markranstädt in der Endkampfgestaltung des Rennens den Fahrern um Renzo
Wernicke den Siegesritt, stahl denen die Show wie auch den Titel.
Ergebnisse: 1.
Erik Bothe (LAV Markranstädt), 2. Sascha Böhm, 3. Renzo Wernicke (b.
Ur-Krostitzer Univega), 4. Thomas Tantz (Team Herbalife-Mailis.de), 5.
Sebastian Schalk (Ur-Krostitzer-Univega),…9. Alexander Müller (Team
Isaac Torgau)
Torgauer Zeitung, 10.9.2011
Auftakt im Grimmaer Stadtwald
Vorbereitung auf die Cross-Saison
Radsport (TZ). Die
Cross-Spezialisten unter den Radrennern und ihre Fans freut die
Nachricht: Die Bioracer Cross-Challenge findet 2011/2012 auch wieder
statt. Die attraktive Serie umfasst mehrere Läufe und wird in drei
Bundesländern ausgefahren. Das Auftaktrennen wird in Grimma gefahren.
Für
die Cross-Spezies vom Team Isaac Torgau, allen voran Karsten Volkmann
und Birgit Hollmann (beide amtierende Sachsenmeister), starten in
wenigen Tagen in die Vorbereitung auf die Rennserie.
Mit bis zu 250
Startern je Rennen ist die Bioracer Cross-Challenge mittlerweile eine
der bedeutendsten Serien im Crosskalender geworden. Nun geht es 2011 in
die nächste Saison. In sieben Wettkämpfen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und
Thüringen werden die Gesamtsieger in den verschiedenen Altersklassen
ermittelt. Bewährt unterstützt durch die Firma Bioracer, dem
Radbekleidungsspezialisten aus dem „Mutterland“ des Crosssports Belgien,
können sich die Freunde des Radquerfeldein auch in diesem Jahr wieder
auf eine spannende Rennserie in Mitteldeutschland freuen.
Los
geht es am 23. Oktober im Grimmaer Stadtwald. Über das anspruchsvolle
Rennen in Radibor bei Bautzen am 30. Oktober und dem Serienneuling
Leipzig- Holzhausen am 6. November geht es weiter auf dem Traditionskurs
in Granschütz bei Weißenfels am 13. November, bei dem auch wieder die
Mitteldeutschen Meisterschaften ausgetragen werden. Eine Woche später
macht die Challenge am 20. November in Gelenau Station, um am 27.
November in Thüringen beim Dornburger Schlösserrennen auf einen
klassischen Crosskurs zu gastieren. Nach einem Sonntag Pause steigt das
große Finale traditionsgemäß in Chemnitz am 11. Dezember.
Termine Bioracer Cross-Challenge 2011:
23. Oktober Grimma (Stadtwald)
30. Oktober Radibor
6. November Leipzig-Holzhausen
13. November Granschütz (bei Weißenfels)
20. November Gelenau
27. November Dornburg
11. Dezember Chemnitz
Torgauer Zeitung, 7.9.2011
Siebter beim Klassiker
Westsachsenklassiker - Rund um den Sachsenring
Radsport (TZ). Der im Frühjahr
lange Zeit verletzte Karsten Volkmann aus dem Team Issac Torgau kommt
noch einmal gut in Fahrt. Sein 7. Platz beim Westsachsenklassiker 53.
Rund um den Sachsenring lässt berechtigt auf einen goldigen Herbst oder
besser formuliert platzierungsreichen Herbst hoffen. Volkmann findet von
Woche zu Woche zu alter Renn- und Wettkampfhärte zurück, die er sich in
den zurückliegenden Wochen fleißig erarbeitet hat. Im Feld der gut 60
Radrenner, die die 68,4 Kilometer durch die City von
Hohenstein-Ernstthal unter die 23 Millimeter schmalen Pneus genommen
hatten, wusste sich der 33-Jährige gut zu behaupten und sich den
ständigen Attacken der Armada vom LKT-Team Brandenburg zu erwehren und
strampelte mit neuer Karft auf Rang 7 des Rennens für KT-/A-/B- und
C-Fahrer.
Die Übermacht aus Brandenburg, so wie Team-Isaac-Teamchef
Thomas Rieger die Tagesleistung der LKT-Radrenner auf den Punkt
brachte, stellte nicht nur mit Johannes Heider den Sieger und mit Tino
Meier den Zweitplatzierten, sondern hatten noch weitere vier (!) Fahrer
unter den TOP 10 der Finisher.
„Der Kurs war in diesem Jahr
recht schwer. Es gab eine Katzkopf-Passage. Du musstest also richtig
treten“, so Rieger zum 1,9 Kilometer langen Rundkurs der 36-mal
abgefahren werden musste. Einige Renner stiegen entkräftet und genervt
aus, darunter auch der eine und andere bekannte wie prominente Fahrer.
Um so höher ist das Durchhalten und sind die Platzierungen der anderen
Team-Isaac-Renner zu bewerten: Alexander Müller, der sich mit dem
Streckenprofil und Verlauf nie anfreunden konnte, war trotz des 17.
Platz’ zufrieden wie auch Ronny Freiesleben (25.) und Team-Isaac-Küken
Erik Reuter (26.)
Torgauer Zeitung, 2.9.2011
Saison für Karsten Rieger vorzeitig beendet?
Radsport (TZ/tom).
Kriterium-Spezialist Karsten Rieger vom Team Isaac Torgau muss
zwangspausieren und wird wohl die Rennsaison 2011 vorzeitig beenden. Der
27-jährige Torgauer zog sich vor wenigen Tagen bei einem Arbeitsunfall
eine Verletzung im rechten Sprunggelenk zu, die als Bänderriss
diagnostiziert wurde.
Torgauer Zeitung, 24.8.2011
Rennen waren schwarz-magenta gefärbt
Rund um den Großen Teich 2011
Radsport (TZ). Man kann sich
fast darauf verlassen: Wenn die BSG Lok ihr alljährliches MTB-Rennen
veranstaltet, dann ist schönes Wetter. Zumeist! So auch gestern.
Klärchen schickte Sonnenstrahlen und war damit Hauptsponsor der
Rundenhatz um den Großen Teich. Und das war gut so, denn so kamen die
Starter. Knapp 130 an der Zahl, unter ihnen in diesem Jahr auffallend
viele Radamazonen, stellten ihre Mountainbikes an den Start und nahmen
eine der Strecken aus dem Angebot unter die grobstolligen Pneus
beziehungsweise 28-Zoll-Crossreifen, der weitaus schmaleren Variante,
mit dem geringeren Rollwiderstand, an den Start.
Pünktlich wurden
die drei Startblöcke – um 11 Uhr die Fahrer der 84-Kilometer-Distanz,
11.15 Uhr die der 63er-Runde und 11.30 Uhr die 42er-Runde – ins Gelände
rund um Torgaus Stadtteich und ehemalige „Badewanne“ geschickt.
Es
wurde ordentlich in die Pedalen getreten. Auch die Newcomer versuchten
dies anfangs, sahen aber alsbald ein, dass sie beim Tempo der
Speedfahrer besser reißen lassen sollten, um nicht zu überpacen. Schon
nach nur vier, fünf Kilometer bildeten sich in jedem der drei Rennen
Spitzengruppen, das Verfolgerfeld zerpflückte sich alsbald, da viele
Attacken gefahren wurden.
Das Team Isaac Torgau und die BSG Lok
Torgau waren mit einer großen Armada am Start. Die Isaac-Renner um die
beiden MTB-Spezialisten Karsten Volkmann und Alexander Müller wie auch
Birgit Hollmann, die ehemalige Deutsche Meisterin im Crossfahren,
spielten bei der Teamarbeit ihr Können und ihre Taktik geschickt aus.
Resultat: 5 Podestplätze – 1 x 1. Platz, 1 x 2. Platz, 2 x 3. Platz
sowie 1 Sieg bei der Damenwertung über die 63er-Distanz. Teamchef Thomas
Rieger zeigte sich zufrieden und lobte besonders die taktisch kluge
Leistung von Karsten Volkmann (1.) und Alexander Müller (3.) in der
Königsklasse, sprich im Rennen über die 84 Kilometer.
In die
Kategorie wertvoll fällt dabei der Sieg von Volkmann. Der 32-Jährige
distanzierte die Konkurrenz um fast drei Minuten. Im Gruppetto
kontrollierte Teamkollege Alexander Müller das Geschehen und die
Gegnerschaft und sollte bei einem eventuellen Einbruch Volkmanns
reagieren und das Rennen siegreich zu Ende fahren. Doch Volkmann, der
Anfang des Jahres einige Monate aufgrund einer Verletzung pausieren
musste, fuhr wie entfesselt und machte mit klarem Vorsprung den Heimsieg
des Torgauer Radsportvereins, dessen Vereinsfarben Schwarz und Magenta
sind, perfekt. Der Sieg war und ist auch Balsam für die Volkmann’sche
Seele.
Die veranstaltende BSG Lok Torgau schickte unter dem Motto
„Jugend forscht“ seine Nachwuchsfahrer in die Büsche. Diese fuhren
akzeptable Resultate und Zeiten ein. Die BSG-Jünger dürften mit dem
gestrigen Rennen Blut geleckt haben und sind nun rennhungrig. Ohne
Zweifel, hier entwickelt sich etwas in Sachen Mountainbike-Rennsport.
Gut
zwei Drittel der gestrigen Starter sind bereits Dauergäste des
Torgauer Rennens, dass ob seiner Eigenart in halb Ostdeutschland bekannt
wie auch beliebt und berüchtigt ist und inzwischen eine gewisse
Berühmtheit erlangte. Auch wenn viele von unterwegs wieder geflucht
haben, wenn es minutenlang über Knüppelwege durch das Gehölz vom
Torgauer Ratsforst und über holprige Wiesenabschnitte (Schlosswiese und
Schwarzer Graben/Großer Teich) ging und die Handgelenke wie auch
Fußgelenke von Kilometer zu Kilometer mehr schmerzten, im kommenden Jahr
sind sie wieder dabei und am Start. Denn, weil das Torgauer MTB-Rennen
etwas ganz Spezielles ist.
Die Bekundungen freuen die Macher und
Veranstalter der BSG Lok, hat sich doch der Riesenaufwand für die wenig
über 15 Vereinsmitglieder wieder gelohnt. Als die Teilnehmer frisch
geduscht auf der Heimreise waren, bauten die Lokschen die Strecke zurück
und übergaben diese wieder der Natur. Und so soll es auch sein, denn
die Truppe, eine eingeschworene Mannschaft um Vereinschef Nico
Schindler, Andreas „Latte" Albrecht, Mathias Dressler, Ronald Ottmann
und Dietmar Werner, die jedes Jahr gut 25 Helfer aus der Verwandtschaft
und Bekanntschaft zum Helfen verpflichten, will noch viele Rennen
veranstalten, mit denen sie für das Mountainbiken, den
Mountainbikerennsport und ihre Stadt Torgau werben. Na dann, bis 2012!
Torgauer Zeitung, 22.8.2011
In Krostitz auf Platz 9 gedüst
Rund um die Krostitzer Brauerei
Radsport (TZ). Mit einem clever
herausgefahrenen Sieg von Stefan Gaebel (RG Jenatec Cycling) endete am
Sonntag das Kriterium „Rund um die Krostitzer Brauerei“. Der im Dienst
des Jenaer Teams stehende Leipziger setzte in der Endkampfgestaltung
gekonnt eine Attacke, die seine beiden Mitstreiter Erik Rothe (LAV
Markranstädt) und der spätere Drittplatzierte, Sascha Böhm (Team
Ur-Krostitzer-Univega) nicht mehr parieren konnten.
Der Torgauer
Alexander Müller (Team Isaac Torgau) konnte sich anfangs ein paar
Punkte erarbeiten, die ihm am Ende Platz 9 einbrachten. Teamchef Thomas
Rieger: „Mehr für Alex nicht drin. Er war weitestgehend auf sich allein
gestellt. Hinzu kam, dass es ein superschnelles Rennen war, in dem
ordentlich Dampf gemacht wurde, das dann eigentlich früh entschieden
war“. Gaebel trat im zweiten Drittel des Rennens an und nahm Bothe und
Böhm mit. Das Trio bildete eine Allianz und war von der Spitze nicht
mehr zu verdrängen. Mit einer Schlussattacke schüttelte dann Gaebel
seine beiden Mitstreiter ab und sicherte sich nach 1:29,06 Stunden
souverän den Gesamtsieg.
Rund um die Krostitzer Brauerei:
1. Stefan Gaebel (RG Jenatec Cycling), 2. Erik Bothe (LAV
Markranstädt), 3. Sascha Böhm (Team Ur-Krostitzer-Univega), … 9.
Alexander Müller (Team Isaac Torgau)
Torgauer Zeitung, 18.8.2011
Rund um die Brauerei Radsportfest und Rennen am Sonntag in Krostitz
Radsportfest und Rennen am Sonntag in Krostitz
Radsport (TZ). Ganz Krostitz
dreht am Sonntag am Rad – und zwar im positiven Sinne: Der RV Germania
Delitzsch veranstaltet gemeinsam mit seinem Hauptsponsor am Sonntag das
3. Ur-Krostitzer Radsportfest und tags darauf das 2. Kriteriumrennen
„Rund um die Brauerei“. Während insbesondere Hobbyradler- Familien bei
verschiedenen Radtourenfahrten ihre Fitness testen können
(Streckenlängen zwischen 26 und 148 Kilometern dürften für jeden
Geschmack etwas bieten), steht der Sonntag im Zeichen mehrerer Rennen
und kulminiert im „Großen Preis der Krostitzer Brauerei“ ab 14.15 Uhr.
Bei
diesem Höhepunkt direkt vor der Haustür wollen die Jungs vom Team
Ur-Krostitzer Univega Delitzsch (organisiert im RV Germania) natürlich
ein gehöriges Wörtchen mitreden. Insgesamt 19 Fahrer schicken sie an
diesem Wochenende auf die Reise. Allein neun von ihnen starten beim
Hauptrennen über 60 Kilometer – und sie rechnen sich einiges dabei aus.
„Wir werden auf Biegen und Brechen versuchen, aufs Podium zu kommen“,
sagt Teamchef Renzo Wernicke. Mit den in Bestform befindlichen Henner
Rödel und Sascha Damrow hat die Equipe vom Lober zwei brennend-heiße
Eisen im Feuer.
Der Chef selbst ist gerade erst aus dem Urlaub
zurück und wird sich wohl für die Tempoarbeit opfern. Bei mehr als 60
Fahrern, die auf dem engen Kurs mitten durch den Dorfkern jagen, dürfte
es kein leichtes Unterfangen werden, das Feld zu kontrollieren. Doch
nicht nur sportlich, auch menschlich wollen die Jungs vom Team
Ur-Krostitzer Univega eine gute Figur machen. „Die meisten von uns sind
das ganze Jahr über bei Rennen in ganz Deutschland im Einsatz. Da wollen
wir dieses Wochenende nutzen, unserem Heimatverein etwas
näherzukommen“, sagt Wernicke. Zu diesem Zwecke ist die gesamte
Mannschaft am Sonntag vor Ort, steht beim gemeinsamen Grillen Rede und
Antwort. Nur Thoralf Baumgarten fehlt. Er wurde erneut für das
Nationalteam nominiert. „Das ist einerseits schade, andererseits macht
es uns sehr stolz“, so Wernicke.
Mit einer vierköpfigen
Mannschaft geht auch das Team Isaac Torgau an den Start. Für die
Magenta-Farben werden in diesem Jahr Karsten Volkmann, Stephan Klingner,
Ronny Freiesleben und Alexander Müller spurten. Teamchef Thomas Rieger
setzt auf den Torgauer Müller und hofft darauf, dass er sich von den
Strapazen der letzten Wochen etwas erholt hat, sich unter der Woche
regenerieren konnte und für morgen schnelle Beine hat.
Torgauer Zeitung, 13.8.2011
Karl gewinnt, Müller Siebter
Rund in Osterweddingen
Radsport (TZ). Der Torgauer
Radsportler Alexander Müller vom Team Isaac Torgau erkämpfte am Samstag
bei der 15. Auflage vom Kriterium-Rennen durch Osterweddingen den 7.
Platz. Bei der Endkampfgestaltung der Rundenhatz über 60,8 Kilometer (38
Runden) konnte der 24-Jährige nicht mehr auf die Unterstützung seiner
Teamkollegen Tobias Dörrer und Stefan Klingner bauen und war auf sich
allein gestellt. Das Rennen gewann Christian Karl von der RG Jenatec
Cycling. Der Geraer verwies den starken Stefan Zeidler (RSG Muldental
Grimma) und Henrik Eggers (RC Blau-Gelb Langenhagen) auf die Plätze 2
und 3.
Torgauer Zeitung, 11.8.2011
Auf den 19. Platz eingekommen
Waldenburger Berg-Rundstreckenrennen
Radsport (TZ).
Radrenner Tobias Dörrer vom Team Isaac Torgau startete am Sonntag beim
schweren Berg-Rundstreckenrennen in Waldenburg, das zum 5. Mal
ausgetragen wurde. Das Teilnehmerfeld musste 15 Runden auf einem
schweren Rundkurs mit einer Gesamtlänge von 82,5 Kilomtern bewältigen.
Dörrer finishte auf Platz 19. Es gewann Micheal Weicht in 2:22:25 vom
Team LKT Brandenburg.
Torgauer Zeitung, 10.8.2011
Ein Topwochenende
Team Isaac unterwegs in Rheinland-Pfalz
Radsport (TZ). Ein goldenes
Wochenende erlebten die Radsportler vom Team Isaac Torgau. In Lustadt
und in Speyer in Rheinland-Pfalz hinterließen sie einen bärenstarken
Eindruck. Teamchef Thomas Rieger war ob der Erfolge höchst erfreut und
sprach von einem Topwochenende.
Den ersten Anlass zur Freude gab
Stephan Klingner, der am Samstag im C-Rennen bei der
Traditionsveranstaltung „Rund um den Berliner Platz“ in Speyer Akzente
setzte. Bis zur letzten Wertung führte der Isaac-Radrenner noch das
Klassement an, doch am Ende waren Max-Georg Höfer (RKV Neuhausen) und
Gerold Henrichsen (Rad Koblenz) pfiffiger, die Punkte der Schlusswertung
des Kriteriumrennens über 61,2 Kilometer unter sich aufzuteilen und
damit Klingner noch vom 1. Platz zu verdrängen. Dennoch kann der 3.
Platz Klingers mit dem Prädikat wertvoll versehen werden. Wenig später
ging Klingers Teamkollege Alexander Müller beim Rennen des A/B- und
KT-Fahrer an den Start. Das Peloton musste indes 65 Runden mit einer
Gesamtlänge von 78 Kilometern schrubben. Müller, als Einzelstarter
völlig auf sich gestellt, fuhr mit Übersicht und viel Biss und belegte
nach einer schnellen Rundenhatz den 5. Platz. Den Sieg sicherte sich
Andreas Mayr vom RV Wanderer Schondorf.
Tags darauf feierte
Isaac-Routinier Tobias Dörrer seinen seit Jahren größten Erfolg. Der
42-Jährige drückte in Lustadt dem C-Rennen vom „Großen Preis der
Bäckerei Götz“ seinen Stempel auf. Bei nasskaltem Wetter fuhr Dörrer das
Rennen seines Lebens und gewann dieses mit einer klasse Leistung. Das
Urgestein der Isaac-Mannschaft überzeugte bei seinem (nun erst recht)
Lieblingsrennen in Sachen Taktik und Antrittsschnelligkeit. Der gute
Erfolg der Sachsen wird durch den 6. Platz von Stefan Klingner
komplettiert.
Torgauer Zeitung, 21.7.2011
Müller Sechster, Becker Zwanzigster
Rund um Gröditz
Auf einem guten 6. Platz beendete am Sonntag Alexander Müller vom
Team
Isaac Torgau das über 130km führende Rundstreckenrennen "Rund um
Gröditz" und sicherte sich mit seiner offensiven Fahrweise eine weitere
Top-Ten-Platzierung. Dabei liess er sich auch nicht von einem Platten
zur Rennbeginn aufhalten. Müller´s Teamkollege Thomas Becker
finishte auf
Rang 20. Beide profitierten von einer geschlossenen Mannschaftsleistung.
Ergebnisse: Rund um Gröditz – 1. Sascha Damrow (Urkrostitzer / Univega); 2. Lars Bartlau
(Team Bremen); 3. Udo Müller (Dresdner SC); …6.Alexander Müller; …20. Thomas Becker (beide Team Isaac
Torgau)
Torgauer Zeitung, 12.7.2011
Nach dem Finale zur Dopingkontrolle
Deutsche Meisterschaft der Steher
Radsport (TZ). Spannende und
bisweilen dramatische Rennen vor begeisterten insgesamt 1500 Zuschauern
auf der Leipziger Radrennbahn, wo am Wochenende die 110. Deutsche
Meisterschaft der Steher ausgefahren wurde. Neuer Titelträger ist der
Berliner Florian Fernow mit seinem Schrittmacher Peter Bäuerle (Berlin),
der das nationale Championat am Samstag bei Nieselregen mit eineinhalb
Runden Vorsprung gewann. Mit 19 gemeldeten Gespannen wurden am Freitag
die Deutsche Meisterschaft der Steher eröffnet. Bereits am Eröffnungstag
wurden die acht Finalteilnehmer in drei Vorläufen über 30 Kilometer
ermittelt. Mit am Start war auch Ronny Freiesleben vom Team Isaac
Torgau.
Der Erste und Zweite jedes Laufes qualifizierte sich
direkt für das Finale sowie die jeweiligen Drittplatzierten der beiden
zeitschnellsten Läufe. Dies bedeutete also Dampf machen von Anbeginn. Im
Vorlauf lief es für Ronny Freiesleben nicht optimal und das Leipziger
Talent musste auf die Zeit hoffen, da er an der Rolle von seinem
Stamm-Schrittmacher Lutz Weiß den Vorlauf nur als Dritter beendete. Mit
einem guten Start und lange Zeit an der Spitze fahrend, mussten
Freiesleben/Weiß die Spitzenposition nach etwa Dreiviertel der
Renndistanz abgeben. Aber die Zeit reichte aus und der
Team-Isaac-Bahnspezialist konnte sich für das Finale der Top 8 am
Samstag qualifizieren. Minimalziel also erreicht!
Die Rundenhatz
über „lange“ 60 Minuten ist immer ein Highlight der Steherrennen, da
normale Steherrennen nur über 30, maximal 50 Kilometer gehen. Beim
60-Minuten-Rennen legen die Radrenner bis zu 66 (!) Kilometer zurück.
Die Schwierigkeit bei dieser Distanz ist es, am Anfang nicht zu
überpacen. Die Taktik Freieslebens: Zweikämpfe vermeiden und die
Konkurrenz erst einmal beobachten. Der stärker aufkommende Wind
erschwerte das Rennen!
Nach etwa 25 Kilometern musste Freiesleben
abreißen lassen, da er das Tempo der Spitzenfahrer nicht mehr mitgehen
konnte. Der 24-Jährige suchte seinen eigenen Rhythmus. Es galt, Kräfte
einzuteilen; schließlich standen noch ein „paar“ Minuten auf der
Anzeigetafel und eine Meisterschaft hat bekanntlich ihre eigenen
Gesetze. Letztlich konnte Freiesleben den Anschluss zu den Topfahrer
nicht wieder herstellen und beendete das DM-Rennen, wie schon im
Vorjahr auf Platz 6. Freiesleben zu seiner Platzierung: „Das Ergebnis
geht in Ordnung. Ich kann damit gut leben! Ich habe mich nicht
verschlechtert und bin zum wiederholten Mal bester Nachwuchsfahrer“.
Übrigens,
kaum nach dem Finale vom Rad gestiegen, galt es für Freiesleben als
ausgeloster Fahrer den Weg zur Dopingkontrolle anzutreten.
Neuer
Deutscher Meister wurde der Berliner Florian Fernow (Berlin) mit
Schrittmacher Peter Bäuerlein! Sie wurden ihrer Favoritenrolle gerecht
und dominierten das Rennen um die Meisterschaft! Zweiter wurde der
Meister von 2007, Jan-Eric Schwarzer (Bielefeld) mit Christian Dippel,
vor dem Kölner Christian Breuer mit Schrittmacher Gerd Gessler!
Die
DM war zugleich auch das letzte von fünf EM-Qualifikationsrennen! Mit
Platz 7 in der Endabrechnung, auch geschuldet durch ein Rennen weniger,
welches Ronny Freiesleben aus beruflichen Gründen nicht bestreiten
konnte, hat der Isaac-Bahnspezialist die Qualifikation für die EM
verpasst. Leider!
Endstand Deutsche Stehermeisterschaft Leipzig 2011 Ergebnis Finale 60 Minuten
1. Florian Fernow/Schrittmacher Peter Bäuerlein
2. Jan Eric Schwarzer/Christian Dippel
3. Christoph Breuer /Gerd Gessler
4. Timo Scholz/Karsten Podlesch
5. Marcel Möbus/Helmut Baur
6. Ronny Freiesleben (Team Isaac)/Lutz Weiß
7. Ralf Keller/Torsten Rellensman
8. Danilo Kupfernagel/André Dippel
Torgauer Zeitung, 5.6.2011
Vierter Sieg in Folge
Bergwitzsee-Triathlon: B&B-Team gewinnt Staffel
Triathlon
(TZ). In der Besetzung Thilo Niedermann (Schwimmen/SC Eilenburg), Rico
Barcik (Lauf/SV Klitzschen 1920) und Alexander Müller (Rad/Team Isaac
Torgau) gewann das Torgauer Black & Beauty-Team unlängst den
Teamwettbewerb vom 21. Bergwitz-Triathlon. Für die Torgauer war es
inzwischen der vierte (!) Sieg in Folge des Staffelwettbewerbs. Der
böige Wind und hohe Wellen setzte den Schwimmern, die auf dem
windanfälligen Bergwitzsee 700 Meter absolvieren mussten, arg zu.
Team-Isaac-Radsportler Alexander Müller spielte sein ganzes Können aus
und startete auf der 20-Kilometer-Raddistanz eine furiose Aufholjagd.
Der Torgauer benötigte für das „Zeitfahren“ keine 30 Minuten und übergab
dann an Läufer Barcik, der den letztlich klaren Sieg der
Torgau-Eilenburger Mannschaft mit einem souveränen Lauf über die fünf
Kilometer perfekt machte. Die Siegerzeit für das B&B-Trio betrug
gerade einmal 1:00:52 Stunden.
Torgauer Zeitung, 29.6.2011
Bester Isaac-Fahrer auf Platz 21
Radsport (TZ). Rund 80 Fahrer
in der Klasse Herren gingen am Sonntag beim Traditionsrennen „Rund um
das Muldental“, 2011 zum 22. Mal aufgelegt, an den Start. Die Rundenhatz
über 84,4 Kilometer gewann Lokalmatador Stefan Zeidler (RG Muldental
Grimma). Bester vom Team Isaac Torgau war Tobias Dörrer auf Platz 21.
Torgauer Zeitung, 23.6.2011
Teamchef Rieger: Da ging die Post ab
Radsport (TZ/tom). Beim
erstklassig besetzten Kriterium um den 17. Preis von Lützschena-Stahmeln
am vergangenen Wochenende wurde ordentlich Rad gefahren, so das Fazit
von Thomas Rieger vom Radsportverein Team Isaac Torgau: „Zum Ende hin
ging die Post ab. Hier hat sich gezeigt, wer Rad fahren kann“. Kräftig
mitgemischt in der Spitze hat auch Isaac-Radrenner Alexander Müller aus
Torgau. Der 24-Jährige unterstrich einmal mehr in dieser Saison sein
Talent als Kriteriumfahrer. Am Ende kam „Müllex“ auf Platz 5 ein und
musste sich nur von den Topfahrern des Teilnehmerfeldes geschlagen
geben. Sieger Marcel Kalz (KED-Bianchi Berlin), der Björn Schröder
(Nutrixxion-Sparkasse) und Sandro Kühmel (DKV-Graaklaer) sowie Erik Mohs
(Nutrixxion-Sparkasse) auf Distanz halten konnte, benötigte für die 60
Runden mit einer Gesamtdistanz von 60 Kilometern gerade einmal 1:23:20
Stunden.
Torgauer Zeitung, 25.6.2011
Das Tempo der Spitzenfahrer war zu hoch
Radsport (TZ). Es ist das
größte Steherrennen des Jahres, das am Pfingstsonntag in Forst in der
Lausitz. Von Platz eins startend, konnte Freiesleben zusammen mit seinem
Teamkollegen den Vorlauf für sich entscheiden und gewann vor dem
Bahn-Doppelolympiasieger Robert Bartko (Ludwigsfelde) mit Schrittmacher
Karsten Podlesch (Berlin) und dem amtierenden Europameister Giuseppe
Atzeni (Schweiz) mit Andre Dippel (Bielefeld). Sicherlich profitierte
der ISAAC-Fahrer trotz seines hohen Tempos an der Spitze auch vom pokern
der Favoriten, denn immerhin sollten dem Vorlauf über 25 Kilometer noch
zwei weitere Läufe am Nachmittag über 30 und 40 Kilometer folgen.
In
den beiden Finalläufen ging es dann auch von Anfang an zur Sache, denn
es war auch eines der ersten Rennen, bei denen die Deutschen Fahrer auf
die Internationale Konkurrenz stießen – bedingt durch die neue
EM-Qualifikationsserie in Deutschland, durch die die sonst üblichen
internationalen Rennen in diesem Jahr wegfielen. Im Finale hatte
Freiesleben dann aber doch so seine Mühe, das extrem hohe Tempo der
Spitzenfahrer mit zugehen und beendete beide Läufe jeweils auf Platz 7.
Im letzen Lauf demonstrierte Giuseppe Atzeni nochmal seine Stärke und
fuhr mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp über 70 Kilometern
pro Stunde zum Sieg, lediglich der zweitplazierte Florian Fernow konnte
Atzeni folgen und als einziger die Überrundung verhindern. Für
Freiesleben heiß es am Ende Gesamtrang 7, ein Ergebnis mit dem der
ISAAC-Fahrer leben kann.
Nun gilt es, die restlichen zweieinhalb
Wochen bis zur Deutschen Meisterschaft (1./2. 7. 2011 Leipzig) für die
Feinabstimmung zu nutzen! Letzter großer Test wird dann das
EM-Qualifikationsrennen am Freitag (24. Juni) in Cottbus sein.
Torgauer Zeitung, 20.6.2011
Rennreiches Wochenende
Radsport (TZ/tom). Den Radrennern vom
Team Isaac Torgau stehen am Wochenende drei Radrennen bevor. Am Samstag
starten die Fahrer beim Kriteriumsrennen in Lützschena (Leipzig). Die
Isaac-Elite fährt tags darauf das prestigeträchtige Rennen "Um die
Landeskrone" bei Görlitz und ein Teil der Fahrer bei "Rund um das
Mulental".
Regenschlacht von Burgstädt
Großer Preis von Burgstädt
Radsport (TZ). Am Ende der
Regenschlacht von Burgstädt am Pfingstmontag überquerte Gregor Schulz
vom Team LAV Markranstädt als Erster die Ziellinie und sorgte beim von
Michael Schiffner geleiteten Team für ein Hochgefühl der Freude. Schulz
konnte sich den starken Sprinter Erik Mohs (Nutrixxion-Sparkasse) ebenso
vom Hals halten wie auch Lucas Schädlich vom Kontinental-Team NSP.
Die
Radrenner vom Team Isaac Torgau kamen auf den Plätzen 7, 8 und 10 ein.
Mehr war nicht drin für Karsten Volkmann, Tobias Dörrer und Stephan
Klingner. Für den Letztgenannten war es das dritte Radrennen an drei
Tagen.
Mitte des Kriteriumrennen für KT-A/B/C-Fahrer ergoss sich
ein Starkregen über die Radrenner und weichte die Fahrer ordentlich
ein. Zuschauer, Teamkollegen und Funktionäre verflüchtigten sich in
Autos, unter Unterstellmöglichkeiten und jeden Zentimeter Vordach.
Wenige Runden vor Schluss war der nasse Spuk zu Ende und die Radrenner
gaben noch einmal ordentlich Gas.
Ergebnisse: Preis der Stadt
Burgstädt – 1. Gregor Schulz (LSV Markranstädt), 2. Erik Mohs
(Nutrixxion-Sparkasse), 3. Lucas Schädlich (NSP), 4. Sandro Kühmel
(DKV-Graakjaer), 5. Enrico Knobloch (BMC-Action Line); …7. Karsten
Volkmann, 8. Tobias Dörrer;…10. Stephan Klingner (alle Team Isaac
Torgau)
Torgauer Zeitung, 16.6.2011
Klingner zweimal Dritter
Großer Preis Dessau-Kleinkühnau + Neuseenclassics
Radsport (TZ). Stephan Klingner vom Team Isaac fuhr
Pfingstsamstag beim Kriteriumrennen um den 7. Großen Preis von
Dessau-Kleinkühnau über 44 Kilometer.
Tags darauf nahm Klingner für den verhinderten Torgauer Robert Kranz
dessen Startplatz beim Neuseenclassics-Rennen über die 71
Kilometer-Distanz in Anspruch und belegte mit einer Zeit von 1:42
Stunden den 3. Platz.
Torgauer Zeitung, 14.6.2011
Holzhausen: Zwei Isaac-Fahrer unter den Top10
In die Phalanx gefahren
Radsport (TZ/tom).
Zu einer Demonstration der Mach(t)barkeit, des Könnens und der
fahrerischen Leistung wurde am Sonntag das diesjährige Dreieckrennen von
Holzhausen. Die 50 Runden umfassende Hatz entwickelte sich alsbald zu
einer One-Team-Show. Die Brandenburger KED-Bianchi-Mannschaft drückte
der schnellen Fahrt über 55 Kilometer ihren Stempel auf.
Insbesondere
Robert Bengsch, der nach nur 1:14 Minuten die Arme hoch reißend durchs
Zieltor spurtete. Zusammen mit seinen Mannschaftskollegen Marcel Kalz
(2.) und Robert Müller (4.) versägte die KED-Bianchi-Formation die
übrige Konkurrenz, die schlussendlich nicht viel zu bestellen hatte,
sprich nicht ausreichend viel Punkte ergattern konnte. Aus dem Team
Isaac Torgau konnte sich Alexander Müller einen guten 5. Platz sichern.
Der junge Torgauer konnte sich in die Phalanx der Berlin-Brandenburger
Truppe fahren. Zwei Plätze dahinter kam Müllers Teamkollege Stephan
Klingner ein, der zu Beginn des Rennens eine Wertung für sich
entscheiden konnte.
Ergebnisse – Holzhausener Dreieckrennen:
1. Robert Bengsch, 2. Marcel Kalz (beide KED-Bianchi), 3. Stefan
Zeidler (RSG Muldental Grimma), 4. Alexander Müller,…7. Stephan Klingner
(b. Team Isaac)
Torgauer Zeitung, 9.6.2011
Müller spurtet auf Silberrang
Radsport (TZ/tom). Nach Platz 2
im vergangenen Jahr bei der in der Rolandstadt Belgern ausgetragenen
überaus attraktiven Sachsenmeisterschaft stellt das Team Isaac Torgau
auch in diesem Jahr den sächsischen Vizemeister – Alexander Müller. Der
junge Torgauer, derzeit mit schnellen Beinen prima in Fahrt, krönte
seinen bisherigen guten Saisonverlauf mit dem ersten großen Titel.
Beim
8. Straßenpreis von Obergurig, in dessen Rahmen als Minimeisterschaft
die Titelkämpfe der Herren und Senioren ausgefahren wurde, fuhr der
24-Jährige ein starkes Rennen und belegte nach 13 schweren Runden mit
einer Renndistanz von 91 Kilometern im Gesamtklassement den 4. Platz.
Bester Sachse war Christian Kux vom Dresdner SC 1898, der auf Platz drei
einkam und somit Sachsenmeister wurde. Der Gesamtsieger, der Tscheche
Martin Boubal (VC Ratisbona Regensburg), drückte dem Rennen seinen
Stempel auf und nutzte die Unentschlossenheit der sächsischen Fahrer zum
am Ende einfach herausgefahrenen Sieg. Die Team-Isaac-Radrenner
hinterließen bei dem gut besetzten Rennen in dem kleinen Ort zwischen
Wilthen und Bautzen als Mannschaft einen guten Eindruck: Karsten
Volkmann, der vergangenes Jahr beim sächsischen Championat am Fuße des
Rolands Platz 2 erkämpfte, finishte in Obergurig als Neunter der
Gesamtwertung und wurde Vierter in der Landesverbandsmeisterschaft.
Ergebnisse:
8. Oberguriger Straßenpreis (Sachsenmeisterschaft Herren 2011: 1.
Martin Boubal/VC Ratisbona Regensburg 2:17:48 h; 2. René Heinze (SSV
Gera); 3. Christian Kux/Dresdner SC 1898 (1. LVM); 4. Alexander Müller
(2. LVM); …9. Karsten Volkmann (4. LVM); …13. Thomas Becker (8.);…20.
Ronny Freiesleben/alle /Team Isaac Torgau (15. LVM)
Torgauer Zeitung, 4.6.2011
A. Müller ist Vize-Sachsenmeister
Radsport (TZ/tom).
Alexander Müller vom Team Isaac Torgau ist Vize-Sachsenmeister im
Straßen-Einerfahren. Der 24-jährige Torgauer belegte im Gesamtklassement
beim 8. Oberguriger Straßenpreis, bei dem gleichzeitig die
Sachsenmeisterschaft der Herren nachgeholt wurde, den 4. Platz. Es
gewann der Tscheche Martin Boubal (VC Ratisbona Regensburg) vor dem
Thüringer René Heinze. Bester Sachse, der damit Sachsenmeister 2011
wurde, war Christian Kux (Dresdner SC 1898).
Torgauer Zeitung, 31.5.2011
Kilometer in Polen geschruppt
Baltyk-Karkonosze 2011
Allgemein zufrieden
war Thomas Rieger, Vereins- und Teamchef vom Radsportverein „Team Isaac
Torgau“ am vergangenen Wochenende von der 19. Rundfahrt
Baltyk–Korkonosze (744 Kilometer) heimgekehrt. Zwar gelang seiner
fünfköpfigen Mannschaft bei der Etappenfahrt durch den Westen des
Nachbarlandes keine Platzierung unter den Top 20 (Bester Platz 21 im
Gesamtklassement), doch holten sich die Radrenner ordentlich
Wettkampfhärte. Regen, Kälte und Wind waren die ständigen Begleiter der
124 Fahrer (22 Teams, davon 4 deutsche). Wer von den Radrennern
wetterfest ist, hatte gegenüber der aus fünf Nationen kommenden
Konkurrenz einen Riesenvorteil. Die Radrenner mussten Etappen von 101
bis 225 Kilometern zurücklegen sowie ein Berg-Einzelzeitfahren am
letzten Tag der Rundfahrt bestreiten.
Torgauer Zeitung, 27.5.2011
Müller klebte an Voigts Hinterrad
8.5.2011 - Wittenberger Altstadtrennen
Radsport (TZ).
Mit einem Sieg von ProTour-Fahrer Jens Voigt vom Team Leoprad-Trek
endete die am vergangenen Samstagabend ausgefahrene diesjährige Auflage
des Wittenberger Altstadtrennens um den Generali-Cup. Beim Zielsprint
vor Tausenden Zuschauern nahm Voigt Grabsch, der beim US-amerikanischen
HTC-Highroad-Team angestellt ist, noch ein paar Meter ab und verwies
den Lokalmatador auf Platz 2. Die beiden Stars setzten sich zwei Runden
vor Schluss vom Feld ab und machten den Sieg unter sich aus.
Rang 3
sicherte sich Sprintspezialist Robert Förster (Unitedhealthcare Pro
Cycling). Alexander Müller vom Radsportverein Team Isaac Torgau machte
mit einem guten 7. Platz auf sich aufmerksam. Der Torgauer gewann mit
einem energischen Sprint gegen den späteren Viertplatzierten Rüdiger
Selig (Jenatex Cycling) die 1. Sonder-Prämie. Zusammen mit seinen
Teamkollegen Karsten Volkmann und Karsten Rieger fuhr „Müllex“ viel in
der Spitzengruppe mit. Das Torgauer Team, über das das
mdr-Sachsen-Anhalt-Fernsehen im Zusammenhang mit Profi Jens Voigt einen
Fernsehbeitrag produzierte, der Sonntag gesendet wurde, war zudem noch
mit Thomas Becker (13.), Stephan Klingner und Karsten Rieger am Start.
In der kommenden Woche startet das Team Isaac bei der
Baltyk-Karkonosze-Rundfahrt in Polen.
Torgauer Zeitung, 12.5.2011
Müller fährt in Wittenberg auf Rang 7
Radsport (TZ).
Beim erstklassig besetzten Wittenberger Altstadtrennen über 63
Kilometer am vergangenen Samstag konnte Alexander Müller vom Team Isaac
Torgau seine gute Frühjahrsform eindrucksvoll unter Beweis stellen. Der
Torgauer sicherte sich im Klassefeld den 7. Platz. Es gewann
ProTour-Fahrer Jens Voigt (Team Leopard-Trek), vor Bert Grabsch
(HTC-Highroad) und Robert Förster (Unitedhealthcare Pro Cycling).
Torgauer Zeitung, 10.5.2011
Freiesleben sprintet bis ins Finale
Team-Isaac-Bahnspezialist Ronny Freiesleben beim Steherrennen in Heidenau Fünfter
Mit gutem Erfolg startete Bahnspezialist Ronny Freiesleben vom Team
Isaac Torgau in die Rennserie 2011. Beim Frühjahrspreis der Steher am
vergangenen Samstag in Heidenau belegte der 24-Jährige mit seinem
Schrittmacher Lutz Weiß aus Leipzig einen 5. Rang in der Tageswertung.
Bei
dem ersten Steherrennen in der noch jungen Saison mussten die Radrenner
zwei Vorläufe über 15 Kilometer, in welchen die sechs Finalteilnehmer
ermittelt wurden, bestreiten Freiesleben gewann seinen Vorlauf mit
einem Schlusspurt in den letzten Runden vor dem 3-fachen Europameister
Giuseppe Atzeni aus der Schweiz und dessen Schrittmacher Christian
Dippel (Bielefeld).
Im Finale über 25 Kilometer zeigte sich
Freiesleben kämpferisch, fuhr lange an der Spitze, musste in der
Schlussphase aber schließlich dem Kontern der vielen Angriffen und dem
hohen Tempo Tribut zollen und sich schlussendlich mit dem 5. Platz
begnügen. Es siegte der amtierende Deutsche Meister Marcel Möbus aus
Forst, gefolgt vom Schweizer Giuseppe Atzeni und Florian Fernow
(Berlin).
Torgauer Zeitung, 3.5.2011
Team Isaac Torgau startete beim Westsachsenklassiker - 52. Sachsenringrennen
Teamchef Rieger: Mehr ging nicht
Radsport
(TZ/tom). Wie sollte es anderes sein: Die 52. Auflage des
Westsachsenklassikers „Sachsenringrennen“ endete mit einem Sieg der
üblichen Verdächtigen. Heißt: Ein Fahrer aus dem erfahrenen Team LKT
Brandenburg sicherte sich den Sieg. In diesem Jahr war es Franz
Schiewer, der sich nach einer schnellen und taktisch schlau eingeteilten
Fahrt den Siegerkranz umhängen lassen durfte. Der brandenburgische
LKT-Express nahm alsbald ordentlich Geschwindigkeit auf und ihr
Lok-Führer kontrollierte zu jeder Zeit die Fahrt auf dem Grand-Prix-Kurs
wie auch die „Fahrgäste“. Der Sieg Schiewers, der am Ende konkurrenzlos
über die Ziellinie rollte, war erstklassig vorbereitet. Einen viel
beachteten 5. Platz sicherte sich Karsten Volkmann aus dem Team Isaac
Torgau. „Sicherlich war ein Podiumsplatz drin, doch Karsten hat im
entscheidenden Moment den Sprung verpasst, sodass am Ende nicht mehr
drin war. Alles in allem betrachtet, war seine Leistung gut wie auch die
von unserem Team“, konstatiert Team- und Vereinschef Thomas Rieger, der
bei seinem Lob das gute Rennen von Alexander Müller einschließt. Der
24-Jährige fuhr zusammen mit Volkmann viel in der Spitzengruppe. Beide
drückten auf die Tube.
Insgesamt knapp 120 Pedaleure, sieben davon
vom Torgauer Radsportverein, gingen im Hauptrennen über 70 Kilometer auf
dem hügeligen Motorsport-Kurs an den Start. Im Feld wurde viel
taktiert. Die Teams belauerten sich gegenseitig, es wurden viele
Attacken gefahren und ebenso viel pariert.
Am Ende hatte ein Mal
das LKT-Team einige Fahrer vorn und stellte schlussendlich den Sieger.
Den Fahrern blies auf der stark ansteigenden Zielgeraden stets ein
heftiger Gegenwind ins Gesicht. Das Feld blieb deshalb viele der
insgesamt 20 Runden zusammen. Wer abreißen lassen musste, hatte schon
verloren, denn das Loch wieder zuzufahren, war fast unmöglich. Und bei
diesem Windspiel waren letztlich die LKT-Fahrer die geschicktesten.
Ergebnisse:
Rennen Herren (KT und A/B/C-Klasse) über 70 Kilometer: 1. Franz
Schiewer; 2. Stefan Schäfer (beide LKT Brandenburg); 3. Mathias Wiele*
(RG Jenatec Cycling); 4. Henning Bommel (LKT Brandenburg); 5. Karsten
Volkmann (Team Isaasc Torgau); 6. Rüdiger Selig (RG Jenatec Cycling); 7.
Tino Meier (LKT); 8. Alexander Müller (Team Isaac Torgau)
* fuhr 2009 im Team Isaac Torgau
Torgauer Zeitung, 28.4.2011
Wie am Schnürchen
16.4.2011 - Torgauer A. Müller gewinnt 17. Rochlitzer Stadtkriterium
Das Rochlitzer Stadtkriterium ist sein Ding! So auch, was die 17.
Auflage der Rundenhatz durch die City der Kleinstadt am vergangenen
Samstag anbelangte. In einer überragenden Manier gewann Alexander Müller
vom Radsportverein Team Isaac Torgau die 2011er Auflage.
Der
Torgauer, der schon vor gut 14 Tagen beim Kriterium Rund um die
Red-Bull-Arena in Leipzig Akzente setzte und auf Platz 4 einkam, wusste
am Samstag taktisch wie auch fahrtechnisch voll und ganz zu überzeugen.
Müller konnte sich beim Punktesammeln (jede fünfte Runde eine Wertung)
auf seine Mannschaftskollegen voll und ganz verlassen. In den 60 Runden
mit einer Gesamtdistanz von 60 Kilometern fuhren seine Teamkollegen,
allen voran Karsten Volkmann, Karsten Rieger und Team Isaac-Routinier
Tobias Dörrer, die Sprints taktisch klug vorbereitet an und „Müllex“
sprintete mit seiner hohen Endspurtkraft von Punkt zu Punkt. Gerade
einmal 1:13,34 Stunden benötigte der Torgauer für seine Siegesfahrt.
Bemerkt sei, dass Müller bereits im Jahr 2008 das Rochlitzer
Stadtkriterium gewann, dazumal in seinem letzten Jahr als U23-Radprofi
beim inzwischen aufgelösten Profi-Team Milram.
Das Team Isaac,
das mit sechs Fahrern am Start war, funktionierte Samstag wie ein
Schweizer Uhrwerk. Präzise! Dies wird auch ob der geschlossenen
Mannschaftsleistung deutlich: Platz 9 Tobias Dörrer und Platz 17 Karsten
Rieger.
Endstand: 1. Alexander Müller (Team Isaac Torgau); 2.
Mathias Belka (TT Raiko-Argon 18); 3. Sebastian Herrmann (VC Ratisbona
Regensburg);…9. Tobias Dörrer;…17. Karsten Rieger (b. Team Isaac Torgau)
An diesem Wochenende übrigens startet das Team ISAAC mit sieben Fahrern beim Internationalen Sachsenringrennen.
Torgauer Zeitung, 23.4.2011
Müller hatte keiner auf der Karte
27.3.2011 - Kriterium "Rund um das neue Zentralstadion"
Was für ein Saisonauftakt! Auch wenn es nicht für einen Platz auf dem
Siegertreppchen reichte – Alexander Müller schrammte knapp an einem
Podestplatz vorbei –, konnten die Radrenner vom Team Isaac Torgau am
Sonntag beim prestigeträchtigen Kriterium an der Red-Bull-Arena in
Leipzig einen bärenstarken Eindruck hinterlassen. „Mehr ging nicht!“,
so ein zufriedener Vereinschef Thomas Rieger.
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung wussten die Torgauer
Isaac-Radrenner, die mit einer siebenköpfigen Mannschaft zur Rundenhatz
in L. E. antraten, zu überzeugen. Die Taktik der Nordsachsen war darauf
ausgerichtet: Schauen, wie die Konkurrenz drauf ist. Schauen, was
selbst geht. Und der Beste wird unterstützt. Und der Stärkste aus
dem Torgauer Radsportverein war Sonntag „Müllex“. Der 24-Jährige
stellte seine Qualität als Kriterium-Fahrer eindrucksvoll unter Beweis.
Unterstützt von Karsten Rieger, der für Müller zwei Mal den Sprint
anfuhr, sowie Routinier Karsten Volkmann (16.) fuhr Alex Müller ein
taktisch kluges Rennen. Zudem spielte der Torgauer seine
Sprinterqualität aus, gewann so die zweite Wertung und kochte dabei
immerhin Sprintstar und Ausnahmefahrer Steffen Radochla ab, der aber
schlussendlich das Rennen für sich entscheiden konnte. Bis zur
Schlussrunde lag Müller auf dem 3. Platz. Doch dann machte der
ausgefuchste Rüdiger Selig (Jenatec Cycling Cross) die Überraschung des
Torgauers kaputt, indem er bei der Schlussattacke zwei finale Punkte
holte, mit Müller im Punktestand gleichzog und vom Bonus der
Schlusswertung profitierte. Glück für Selig. Pech und schade für Müller.
Die geschlossene Mannschaftsleistung der Isaac-Sieben spiegelt
sich auf im 7. Platz von Ronny Freiesleben und Platz 16 von Karsten
Volkmann wider. Letzterer hatte noch „steife“ Beine von seiner
12-stündigen Heimfahrt aus dem Trainingslager in der Toskana. Im
Damen-Rennen über 25,2 Kilometer kam Teamkollegin Birgit Hollmann, die
ebenfalls tags zuvor aus der Toskana anreiste, auf Rang 17 ein.
Ergebnisse Herren (64,8 km/36 Runden):
1. Steffen Radochla (Nutrixxion-Sparkasse) - 32 Punkte
2. Björn Schneider (Nutrixxion-Sparkasse) - 17 Punkte
3. Rüdiger Selig (Jenatc Cycling Cross) - 16 Punkte
4. Alexander Müller (Team Isaac Torgau) - 16 Punkte
… 7. Ronny Freiesleben (Team Isaac Torgau) - 2 Punkte
… 16. Karsten Volkmann (Team Isaac Torgau)
Ergebnisse Frauen (25,2 km/14 Runden):
1. Monique Klett (RSV Greiz)
2. Marie-Therese Ludwig (SSV Gera)
3. Susanne Lokmani (RSC Cottbus)
… 17. Birgit Hollmann (Team Isaac)
Torgauer Zeitung, 30.3.2011
Volkmann holt bei der WM Bronze
22.1.2011 - Masters Weltmeisterschaft im Radcross in Mol Zilvermeer (Belgien)
Zum Abschluss einer langen und harten Cross-Saison gelang Karsten
Volkmann am 22.01.2011 bei der UCI-Cross-Weltmeisterschaft der Masters,
ausgetragen in Mol Zilvermeer in Belgien, ein Meisterstück. Der
32-Jährige sicherte sich in der Kategorie Jahrgang 1977–1981
sensationell den 3. Platz und holt seine erste WM-Medaille und zwar in
Bronze.
Volki, der bei dem mit 50 Fahrern aus ganz Europa und den USA besetzten
Rennen einen starken Eindruck hinterließ, wurde dieses Mal von Birgit Hollmann betreut.
Trübe 3,5 Grad Celsius und wiederkehrender Sprühregen bildeten den
Hintergrund für die vorerst zum letzten Mal auf europäischem Boden
ausgetragene Masters-Weltmeisterschaft im belgischen Mol. Die Belgier
hatten auch in diesem Jahr eine einer WM würdigen Strecke abgesteckt.
Gespickt mit technischen Schwierigkeiten, ohne jedoch Mensch und
Material vor unlösbare Aufgaben zu stellen, war der Kurs lang und
anspruchsvoll. Die erste Passage kurz nach dem Start durch den sehr
feinen und tiefen Sand am Strand entlang wirkte ausgesprochen selektiv.
Nicht selten konnte da ein technisch guter und kraftvoller Fahrer auf
Anhieb mehrere Platzierungen gutmachen.
Die Organisation war, wie man es in Belgien erwartet, perfekt. Der
Streckensprecher beherrschte seine Vokabeln in allen gängigen Sprachen
und der Ablauf, vom Start über das Rennen inkl. anschließender
Siegerehrung und Start des nächsten Rennens klappte reibungslos, wenn
auch auf die Dauer des gesamten Renntages mit ein paar Minuten
Verspätung. Auch das Wetter konnte sich dem guten Ablauf nicht
entziehen. Pünktlich zum Beginn des ersten Rennens hörte es auf zu
regnen. Und mit Ausnahme von ein paar Minuten zwischendrin blieb es den
ganzen weiteren Nachmittag trocken.
Volki kam mit der anspruchsvollen Strecke prima zurecht und
setzte sich frühzeitig mit einer kleinen Spitzengruppe vom Feld ab. Es
wurde hart gefahren und teils auch taktiert. Vier Belgier, bekannt als
Cross-Nation, und zwei Niederländer wie auch der spätere Sieger,
Christophe Delamarre aus Frankreich, brachten ordentlich Druck auf die
Pedalen. Volki konnte die Attacken prima parieren und setzte selbst
Akzente. Delamarre setzte sich dann ab und vergrößerte von Runde zu
Runde seinen Vorsprung und hatte im Ziel auf den Zweitplatzierten,
Patrick de Laat aus den Niederlanden, einen Vorsprung von 21 Sekunden.
26 Sekunden nach de Laat finishte freudestrahlend Volki.
UCI Word Masters Championship 2011 – AK Männer 1977–1981: 1. Christophe
Delamarre (FRA) 38:33 min; 2. Patrick de Laat (NED) 38:54; 3. Karsten
Volkmann (GER/Team Isaac Torgau) 39:20; 4. Roel van Houtun (NED) 39:34;
5. Kristof Boelens (BEL) 39:57; 6. Jan Gevers (BEL) 40:16; 7.
Jean-Baptiste (FRA) 40:21
Torgauer Zeitung, 25.1.2011
3x Silber und 1xBlech für unseren Schnellsten
8.1.11 + 9.1.11 - Offene Berliner Stehermeisterschaft
Am 8.
und 9.01.11 stand für unseren Bahn-Spezialisten Ronny Freiesleben die
offene Berliner Meisterschaft der Steher im Velodrom an.
Am Samstag belegten Ronny und sein Schrittmacher Lutz Weiß im ersten
Vorlauf den 2. Platz hinter Timo Scholz (2-facher Europameister) mit
Schrittmacher Karsten Podlesch und hielten damit Einzug ins Finale.
Im Finale erfolgte dann die Revanche. Aus mehreren heißen Zweikämpfen
zwischen den Gespannen Scholz/Podlesch und Freiesleben/Weiß, ging unser
Duo letztlich als Sieger hervor. Jedoch freut sich bekanntlich der
Dritte, wenn zwei sich streiten. An diesem Samstag war es der Berliner
Lokalmatador Florian Fernow mit Schrittmacher Peter Bäuerlein, der
dieses Finale gewann.
Den Sonntag prägte ein ähnliches Bild wie den Vortag. Das Duo
Scholz/Podelsch gewann den Vorlauf und Ronny musste sich wiederum mit
Platz 2 zufrieden geben. Im Finale sollten dann noch mal alle Karten
auf den Tisch gelegt werden. Dabei fiel unser Duo leider dem taktischen
Geplänkel dreier Gespanne zum Opfer und konnte somit nur einen 4. Platz
einfahren.
Dieses Ergebnis hatte natürlich großen Einfluss auf das Gesamtergebnis
beider Wettkampftage. Am Ende reichte es dann leider auch nur zum
undankbaren 4.Gesamtrang, trotz Punktgleichheit mit dem Dritten.
Natürlich war Ronny über das Gesamtergebnis etwas enttäuscht, wohl
auch, weil er bereits zum dritten Mal einen vierten Gesamtrang bei
dieser Meisterschaft belegte.
Torgau, 22.1.2011
Volki disqualifiziert - Birgit Hollmann wird Sechste
9.1.11 - Deutsche Cross-Meisterschaft in Lorsch
Bei der im hessischen Lorsch am vergangenen Wochenende ausgetragenen
Deutschen Meisterschaft im Crossfahren setzten sich in den
Altersklassen weitestgehend die Favoriten und Medaillenhoffnungen
durch. Die Rennen wurden ob des Tau- und Regenwetters zu einer fetten
Schlamm- und Materialschlacht. Die Mechaniker hatten alle Hände voll zu
tun.
Karsten Volkmann, der die Farben des Teams Isaac Torgau vertrat und aus
der ersten Startreihe in das Rennen der Herren-Elite ging, fuhr ein
beherztes Rennen. Nach dem rasanten Start fand sich der 32-Jährige
zunächst an Position 11 wieder, zündete ein paar Raketen und kämpfte
sich bis zur Rennmitte bis auf Platz sechs vor. Die ersten fünf Plätze
waren da bereits schon vergeben, als Volkmann die Defekt-hexe ereilte.
Das Schaltauge am Rahmen war abgerissen. Bis zu einem der beiden Depots
(jeder Fahrer darf pro Rennen zwei Räder benutzen) war es weit, um das
Rad zu wechseln und das defekte reparieren zu lassen. Im Laufschritt
und das Rad schiebend setzte Volkmann sein Rennen fort. Am
Streckenrand bot ihm dann ein Bekannter sein Rad an. Volkmann wusste,
dass dies nicht regelkonform war und ist, nahm aber, nun an zehnter
Stelle liegend, in seiner ganzen Wut und Verzweiflung das Angebot an,
fuhr das Rennen dann mit seinem richtigen Ersatzrad zu Ende und
passierte schlussendlich als Zehnter die Ziellinie. Die Regelwidrigkeit
war aber aufgeflogen, da ein Kommissär den unerlaubten Radwechsel
registrierte und der Jury vermeldete. Volkmann wurde im Nachhinein
disqualifiziert. Den Sieg bei den Elite-Herren sicherte sich geradezu
spielerisch leicht der Kleinmachnower Philipp Walsleben vom Team
BKCP-Powerplus, vor Christoph Pfingsten vom Cyclingteam de Rijke und
Hannes Genze vom Multivan Merida Biking Team.
Bei den Damen sicherte sich einmal mehr Hanka Kupfernagel (Team
Radsport Rhein-Neckar) den Gewinn des Titels. Die gebürtige Thüringerin
verwies ihre Konkurrenz in dem bei Dauerregen ausgetragenen Rennen um
Längen und hatte bei ihrer Zieldurchfahrt einen riesigen Vorsprung auf
die Zweitplatzierte, Olympia-Siegerin Sabine Spitz (Central Haibike Pro
Team). Birgit Hollmann vom Verein Team Isaac Torgau gab ihr Bestes,
fuhr mit viel Druck und sicherte sich einen viel beachteten 6. Platz im
Klassefeld der Teilnehmerinnen.
Torgauer Zeitung, 12.1.11
Vereiste Fahrbahn
19.12.10 11. Lauf SKS Deutschland Cup in Hannover ausgefahren
Es lief nicht wie gewünscht bei den beiden Cross-Spezialisten vom Team
Isaac Torgau beim 11., am Sonntag ausgetragenen Lauf zum SKS
Deutschlandcup. Nach dem der 10. Lauf am Samstag in Langenhagen
abgesagt wurde, zog das ganze Tross am Sonntag nach Garbsen bei
Hannover, wo am Berenbostler See vom MBC Hannover der 11. Lauf
ausgetragenen wurde. Dementsprechend groß waren die Starterfelder in
den einzelnen Rennen.
Für die beiden Team-Isaac-Radrenner lief es nicht nach Wunsch und so
blieben Hollmann und Volkmann unter ihren eigenen Erwartungen. Birgit
Hollmann musste sich im Rennen der Frauen-Elite mit dem 4. Platz
begnügen. Ihr Rückstand auf den 3. Pklatz, sprich auf Jana Süß (Stevens
1a Crossteam) betrug 12 Sekunden. Den Sieg sicherte sich Hollmanns
Dauerkonkurrentin Gesa Brüchmann.
Im Rennen der Herren-Elite war ein kanpp 30 Fahrer umfassendes Feld am
Start. Harte Konkurrenz für Volkmann, der wie alle Teilnehmer auf der
teils stark vereisten Rennstrecke nicht ohne Sturz blieb. Der
32-Jährige kämpfte verbissen, nahm seinen Mut zusammen und fuhr
letztlich auf den 7. Platz und hatte zum Sieger (Sebastian Hannöver/RSG
Lohne-Vechta) fast zwei Minuten Rückstand
Torgauer Zeitung, 21.12.10
Zwei Isaac-Renner unter den Top Five
Birgit Hollmann und Karsten Volkmann, die beiden Cross-Spezialisten vom
Radsportvereins Team Isaac Torgau, haben nach ihren starken Rennen am
Wochenende in Schmelz beziehungsweise Homburg gut für den
SKS-Deutschland-Cup der Querfeldeinfahrer punkten können. Hollmann
befindet sich in der von Sabrina Schweizer (Focus MiG Cross XX-Team)
mit 132 Punkten angeführten Gesamtwertung auf dem 3. Platz (109
Zähler). Geradezu nach vorn katapultiert hat sich Karsten Volkmann nach
seinen Rennen am vergangenen Wochenende. Der 32-Jährige nimmt mit 71
Punkten Platz 4 im Gesamtklassement ein. Nummer eins ist Cross-Profi
Johannes Sickmüller (Stevens Racing Team) mit 112 Zählern. Am kommenden
Sonntag startet das Isaac-Duo beim 10. Lauf in Garbsen.
Torgauer Zeitung, 16.12.10
Volkmann fährt aufs Podium
10.12.10 + 11.12.10 SKS-Cup Schemlz und Homburg
Die beiden Cross-Spezialisten Birgit Hollmann und Karsten Volkmann aus
dem Team Isaac Torgau starteten am Wochenende bei den Läufen 8 und 9
der Serie zum SKS-Deutschland-Cup 2010/2011 im Saarland, genauer gesagt
in Schmerz und Homburg. Mit den beiden Läufen wurde die zweite
Halbserie des attraktiven Cross-Cups eingeleitet, in dem das Who is Who
der deutschen Cross-Szene startet. Für die beiden Team-Isaac-Fahrer
geht es darum, möglichst viele Cuppunkte zu sammeln, denn die sind
wichtig, um bei der Anfang Januar im hessischen Lorsch ausgefahrenen
deutschen Meisterschaft aus der ersten Startreihe starten zu können.
Und dies taten beide auch.
Samstag beim Schmelzer Radcross fuhr das Duo auf das Treppchen.
Hollmann wie auch Volkmann belegten im Klassefeld der Teilnehmer
jeweils den 3. Platz. Für „Volki“ war durchaus mehr drin, wenn er nicht
in der ersten Runde einen Schaden an seinem Rad hätte beheben müssen.
Der 32-Jährige fiel dadurch auf Platz 15 zurück und musste dann das
Feld von hinten aufrollen. Und das kostete auf dem schweren Geläuf eine
Menge Kraft. Beim tags darauf im benachbarten Homburg ausgetragenen 9.
Platz konnte Hollmann ihre Platzierung vom Vortag noch verbessern und
wurde Zweite. An dem Wochenende fand die 36-Jährige in Gesa Brüchmann
vom Stevens-1a-Crossteam ihre große Bezwingerin. Brüchmann gewann beide
Tageswertungen. Volkmann musste sich in dem Rennen auf dem
anspruchsvollen Kurs dieses Mal mit dem 7. Platz begnügen, nachdem er
zwischenzeitlich an 10. Stelle lag beziehungsweise auf Position 5 fuhr.
„Alles in allem betrachtet, so auch was die lange Anreise anbelangt,
war es für uns ein großartiger Erfolg und ein tolles Rennwochenende“,
resümiert Teamchef Thomas Rieger.
Torgauer Zeitung, 14.12.10
Zwei Sachsenmeister-Titel
5.12.10 - Bioracer-Cross-Challenge in Waldenburg
Die Cross-Spezialisten Birgut Hollmann und Karsten Volkmann vom Team
Isaac Torgau bleiben bei der 2010er Bioracer-Cross-Challenge-Serie in
der Erfolgsspur. Am Sonntag in Waldenburg bei Chemnitz feierte das Duo
in der Damen-Elite beziehungsweise Herren-Elite-Klasse beim 8. Lauf zur
thüringisch-sächsisch-anhaltinischen Cross-Serie jeweils einen
Start-Ziel-Sieg.
Auf verschneitem Untergrund, der nur teilweise geschoben
beziehungsweise gewalzt war, stand der Sieg von Hollmann und Volkmann
nie in Frage. Mit ihrem Sieg sicherten sich beide auch den
Sachsenmeister (-in)-Titel. Am kommenden Wochenende starten die
Isaac-Radrenner in Schmelz beziehungsweise Homburg beim
Deutschland-Cup. Betreut werden die beiden dieses Mal von
Ex-DDR-Crossmeister Andreas Rieger, dem Bruder von Team- und
Vereinschef Thomas Rieger.
Torgauer Zeitung, 9.12.10
"Volki" immer besser
1.12.10 - SKS-Deutschland-Cup in Fürth
Die weite Dienstfahrt ins bayerische Fürth zum 7. Lauf zur
Deutschland-Cross-Cupserie hatte sich gelohnt: Platz 4 und Platz 2.
Zufriedenheit bei Karsten Volkmann, Birgit Hollmann und ihrem Teamchef
Thomas Rieger, der seine beiden Cross-Spezialisten höchstpersönlich
supportete.
Auf dem 2. Platz beendete Birgit Hollmann das Rennen der Elite-Damen.
Die 36-Jährige musste sich nur Sabrina Schweizer (Focus MIG Cross
XX-Team) geschlagen geben. Wieder einmal. Schweizer fuhr ein einsames
Rennen und sicherte sich mit einem Start-Ziel-Sieg die volle Punktzahl
für die Cupwertung. „Birgit, von Anbeginn an zweiter Stelle liegend,
verwies die Drittplatzierte klar um Längen. Platz 1 war nicht drin,
denn Sabrina Schweizer ist zu stark in dieser Saison. Die ist eine
Nummer für sich!“, so Vereins- und Teamchef Rieger.
Vom Rennen von Karsten Volkmann war der 49-Jährige schwer angetan:
„Volkis Formkurve zeigt kontinuierlich nach oben. Von dem können wir
noch Großes erwarten“. Volkmann, der ob der starken Konkurrenz aus
Deutschland, Tschechien und Österreich einen starken Eindruck
hinterließ, kam nach der ersten Runde als Zweiter durch die Zielpassage
und nahm die Verfolgung des späteren Siegers, des Tschechen Milan
Spesny auf. Im weiteren Rennverlauf musste der 32-Jährige zwei Mal sein
„Arbeitsgerät“ wechseln, was wertvolle Zeit kostete. Volkmann kämpfte
sich jedoch immer wieder an die Spitzengruppe heran und kontrollierte
Gegner wie auch das Rennen und passierte schlussendlich als Vierter den
Zielstrich. „Zwei Runden mehr und Karsten wäre aufs Treppchen
gefahren“, so ein zufriedener Thomas Rieger.
Torgauer Zeitung, 1.12.2010
Punkte für DM-Startaufstellung eingefahren
25.11.2010 - SKS-Cup in Döhlau
Christoph Pfingsten hat beim international stark besetzten Döhlauer
Crossrennen den sechsten Lauf des SKS Deutschland Cross-Cups gewonnen.
Der 23-Jährige vom niederländischen Continental-Team Van Vliet EBH
Elshof verwies dabei die beiden Fahrer vom Team Stevens Johannes
Sickmüller und Michael Schweizer auf die weiteren Plätze.
Das Rennen war wegen seines Weltcup-Status gutklassig besetzt und war
ob der Weltcup-Punkte für die Fahrer von hohem Interesse und Wert.
Karsten Volkmann vom Team Isaac Torgau musste sich in diesem Lauf mit
dem 11. Platz begnügen. Lange Zeit fuhr der 32-Jährige an sechster,
siebter Position und hatte auch noch gute Beine für die
Endkampfgestaltung. Doch zum Ende hin war sein Arbeitsgerät vom
schlammigen Untergrund derart verdreckt und verkrustet, dass sich die
Räder nur noch schwer drehten, an ordentlich Schalten war indes gar
nicht mehr zu denken. Und ein sauberes Ersatzrad war auch nicht mehr
zur Hand. Volkmann wurde noch von einer Handvoll nachfolgenden Fahrern
geschluckt und musste sich schlussendlich mit Rang elf und mageren fünf
Punkten zufriedenstellen. Im Gesamtklassement verbleibt der
Crossspezialist aus dem Torgauer Radsportverein auf Rang 11. Die
Platzierung im Deutschlandcup ist wichtig für die Startaufstellung bei
der deutschen Meisterschaft im Querfeldeinfahren (Cross), die am
Wochenende vom 8./9. Januar im hessischen Lorsch, einem kleinen Ort
zwischen Darmstadt und Mannheim, ausgefahren wird. Am kommenden
Wochenende will und muss „Volki“ in Fürth nun Punkte nachlegen.
Indes konnte Birgit Hollmann auf das Podium fahren. Die 36-Jährige
brachte viel Druck auf die Pedalen und fuhr ein exzellentes Rennen. Mit
nur wenigen Sekunden Rückstand auf die mit aktuell 112 Punkten in der
Gesamtwertung führende Sabrina Schweizer vom Team Focus MIG Cross XX
passierte die Team-Isaac-Amazone als Dritte den Zielstrich. Es siegte
die Tschechin Pavla Havlikova. In der Cupwertung nimmt Hollmann mit 60
Zählern nunmehr den 5. Platz ein und kann davon ausgehen, beim
deutschen Championat in Lorch aus der ersten Startreihe zu starten.
Torgauer Zeitung, 25.11.10
Auf Platz 15
21.11.2010 - Bioracer Cross Challenge in Gelenau
Radrenner Stephan Klingner vom Team Isaac Torgau belegte beim 5. Lauf
zur Bioracer Cross Challenge, der im Rahmen des 7. Gelenauer
Querfeldein-Preis ausgefahren wurde, den 15. Platz im
Herren-Elite-Rennen.
Torgauer Zeitung, 25.11.2010
Ordentlich Gas gegeben, Team-Isaac-Radcrosser beim Deutschlandcup ganz stark
14.11.2010 - SKS Deutschland Cup in Kleinmachnow
Ein erfolgreiches Wochenende liegt hinter den Cross-Fahrern Birgit
Hollmann und Karsten Volkmann vom Team Isaac Torgau. Samstag machte der
SKS-Deutschland-Cup in Kleinmachnow mit seinem vierten Lauf Station. Im
Rennen über die Kiebitzberge gaben die beiden Isaac-Radrenner
ordentlich Gas und hinterließen einen starken Eindruck.
Insbesondere Birgit Hollmann, die sehr offensiv auf ihrer Heimstrecke
fuhr, und sich letztlich nur Sabrina Schweizer vom Focus MIG Cross XX
Team um eineinhalb Minuten geschlagen geben musste.
Im Herren-Eliterennen fand auch Hollmanns Lebensgefährte Karsten
Volkmann seinen Platz unter den Top 10. Zwar konnte der 32-Jährige
nicht in die Phalanx der Topfahrer fahren, aber der 8. Platz verlangt
viel Respekt und fand Anerkennung.
Torgauer Zeitung, 18.11.2010
Volkmann kommt immer besser in Fahrt
7.11.2010 - Bioracer Cross Challenge in Riesa
Karsten Volkmann vom Radsportverein „Team Isaac Torgau“ kommt immer
besser in Fahrt und sorgt für einen goldenen Herbst. Der
Cross-Spezialist vom Team Isaac hat seine Verletzung gut auskuriert und
bekommt immer mehr Druck auf die Pedalen. Die stetig steigende
Volkmannsche Leistungskurve lässt auf eine gute Crossserie 2010/2011
hoffen. Am vergangenen Sonntag schoben er und seine Freundin Birgit
Hollmann ihre Crossräder im benachbarten Riesa beim 3. Lauf zur
sächsisch-thüringisch-anhaltinischen Serie „Bioracer-Cross-Challenge"
an den Start.
Das Teilnehmerfeld war gutklassig und wieder international besetzt.
Volkmann lieferte sich mit dem Sieger von Grimma und Radibor, dem
Tschechen Tomas Podrazil (TJ Sokol Hole Vrchy) einen packenden
Zweikampf. Die Führung wechselte mehrmals. Am Ende hatte der Tscheche
die besseren Körner und fuhr auf dem schlammigen Kurs seinen dritten
Tagessieg ein.
Birgit Hollmann konnte das nass-kalte Wetter nichts anhaben. Und auch
auf dem schlammigen Untergrund kam die 36-Jährige recht gut zurecht,
setzte sich nach wenigen Meter nach dem Start an die Spitze und
dominierte das Rennen zu jeder Zeit.
Torgauer Zeitung, 11.11.2010
Isaac-Duo hinterließ auf der WM-Strecke starken Eindruck
30.10.2010 - SKS-Deutschlandcup in St. Wendel
Birgit Hollmann und Karsten Volkmann vertraten die Farben vom Team Isaac Torgau beim Deutschland-Cup in St. Wendel.
St. Wendel unweit der französischen Grenze, wo Ende Januar 2011 die
Cross-Weltmeisterschaft ausgefahren wird, war am vergangenen Samstag
Austragungsort des 3. Laufes zum SKS-Deutschland-Cross-Cup. Für die
Veranstalter war dieser Lauf quasi die Generalprüfung für das
Weltchampionat in knapp drei Monaten.
Für den Radsportverein Team Isaac Torgau schoben Birgit Hollmann und
Karsten Volkmann ihre Räder an den Start. Für beide ging es darum,
viele Punkte für die Startaufstellung bei der deutschen Meisterschaft
zu holen. Betreut wurden die beiden Isaac-Crossspezialisten von
Vereins- und Teamchef Thomas Rieger höchstpersönlich. Rieger fuhr zu
seiner aktiven Zeit als Radsportler in der DDR erfolgreich
Querfeldeinrennen und kennt sich in dieser Sparte des Radsports bestens
aus.
Hollmann und Volkmann maßen sich in St. Wendel mit dem Großteil der
deutschen Elite, die sich in diesem Lauf die letzte Wettkampfhärte für
die Cross-Europameisterschaft am Sonntag im hessischen Frankfurt/Main
holten. Beide Isaac-Renner hinterließen einen starken Eindruck:
Hollmann belegte hinter den drei für die EM nominierten Damen den
vierten Platz. Die 36-Jährige hatte beste Chancen auf einen
Podiumsplatz, eine sich gelockerte Sattelstange verhinderte dies. So
konnte Hollmann eineinhalb Runden lang keinen Druck auf die Pedale
bringen und musste das Rad wechseln. Schade!
Karsten Volkmann, der nach seiner mehrmonatigen Verletzungspause noch
nicht im Vollbesitz seiner Kräfte ist, fuhr ein exzellentes Rennen und
konnte sich letztlich auf Platz 6 fahren. Beide Resultate geben Anlass,
optimistisch auf weitere Deutschland-Cup-Rennen und die deutsche
Meisterschaft zu blicken. Am Sonntag ist das Duo Volkmann-Hollmann beim
3. Lauf zur Bioracer-Cross-Challenge in Riesa (Riesa-Göhlis
Flugplatz/Leutewitzer Straße) am Start.
3. Lauf SKS-Deutschland-Cross-Cup in St. Wendel – Damen: 1. Martina
Zwick (Berner-Bikes.com), 2. Sabrina Schweizer (Focus MIG Cross xx
Team), 3. Gesa Brüchmann (stevens-1a-crossteam.de), 4. Birgit Hollmann
(Team Isaac Torgau); Herren: 1. Johannes Sickmüller, 2. Sascha Weber,
3. Ole Quast (alle Stevens Racing Team), 4. Fabian Danner (Focus MIG
Cross xx Team), 5. Michael Schweizer (Stevens Racing Team), 6. Karsten
Volkmann (Team Isaac Torgau)
Torgauer Zeitung, 5.11.2010
Toller Auftakt für unsere Crosser in Grimma
24.10.10 - Bioracer-Cross-Challenge in Grimma
Die Cross-Saison 2010/2011 ist im vollem Gange. Die Spezialisten unter
den Radrennern freuen sich schon auf die bei Kälte, Regen, Schnee und
Eis ausgetragenen Querfeldein-Rennen, bei denen in aller Regel nur an
Bremssystem und Reifen modifizierte Rennräder zugelassen sind.
Am vergangenen Wochenende fiel im beschaulichen Grimma der Startschuss
zur anhaltinisch-thüringisch-sächsischen Rennserie
Bioracer-Cross-Challenge. Bestes Wetter und etliche Zuschauer bildeten
einen guten Rahmen für die international stark besetzten Rennen. Mit am
Start waren drei Radrenner von unserem „Team Isaac Torgau“, die
einen bärenstarken Eindruck hinterließen.
So vernaschte Neu-Team-Isaac-Fahrerin Birgit Hollmann die Konkurrenz im
Rennen der Elite Frauen/Junioren. Die deutsche Cross-Meisterin von 2003
kontrollierte zu jeder Zeit das Rennen und ihre Gegnerinnen, fuhr einen
Start-Ziel-Sieg ein und hatte auf die Zweitplatzierte fast fünf Minuten
Vorsprung. Für die 36-Jährige war es ein weiteres Rennen zur
Vorbereitung auf den attraktiven Deutschlandcup sowie die Deutsche
Meisterschaft.
Nach gut viereinhalbmonatiger Verletzungspause war auch Karsten
Volkmann in Grimma mit am Start sowie Noch-Teamkollege Sebastian Schalk
(8. Platz). Volkmann, dem die Wettkampfhärte einer halben Rennsaison
fehlte, fuhr ein starkes Rennen. In der mit etlichen guten Fahrern aus
dem benachbarten Tschechien besetzen Rennen für KT-/A-/B- und C-Fahrern
fuhr „Volki“ entschlossen und auf Angriff. Nach dem Start bog der
32-Jährige als Zweiter hinter dem späteren Sieger, Tomas Podrazil
(Sokol Hole Vrchy/Tschechien), in das Nadelöhr ein, konnte seine
Position bis zum Ziel behaupten und war bester Deutscher.
Am kommenden Samstag gehen Birgit und ihr Lebenspartner Karsten
Volkmann beim Lauf zum Deutschlandcup in St. Wendel an den Start. Beide
wollen möglichst viele Punkte einfahren, die für die Aufstellung in der
ersten Startreihe bei der Deutschen Meisterschaft 2011 notwendig sind.
1. Lauf Bioracer-Cross-Challenge:
Damen:
1. Birgit Hollmann (Team Isaac Torgau/Berlin), 2. Adelheid Schütz (VC
Corona Weiden), 3. Kristin Dörfler (RV Zwenkau 1890 ); Herren: Tomas
Podrazil (Sokol Hole Vrchy), 2. Karsten Volkmann (Team Isaac Torgau),
Radek Polnicky (Empella Czech), 4. Petr Cirl (Velo Club Cirkl Budweis),
5. Jiri Podrazil (Sokol Hole Vrchy/alle Tschechien), … 8. Sebastian
Schalk (Team Isaac Torgau)
Torgauer Zeitung, 26.10.10
Querfeldein-Saison
Die Berlinerin Birgit Hollmann wechselte zum Team Isaac Torgau und
fährt fortan in den Farben des Torgauer Radsportvereins. Zusammen mit
Karsten Volkmann startet die 36-Jährige in die neue Querfeldein-Serie.
Erster Einsatz ist am Sonntag dieser Woche beim 1. Lauf zur
Bioracer-Cross-Challenge 2010/11 in Grimma.
Torgauer Zeitung, 19.10.10