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Zwei Top-Ten-Platzierungen

Geschrieben am 18.07.16 | Eliteteam, Ergebnisse |

Elite-Fahrer Patrick Schubert belegte am Sonntag beim 66 km langen Straßenrennen „Rund um den Wasserturm“ in Mannheim den 6. Platz. Alexander Müller (Team Maloja Pushbikers/Team ISAAC Torgau) erkämpfte sich beim am Samstag ausgefahrenen Kriterium „Um den Großen Schwalben Preis“ am Olympiastadion in München Platz 7.

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Spitzenergebnis

Geschrieben am 11.07.16 | Allgemein |

Team_OderlandrundfahrtVom 30. Juni bis zum 03. Juli fand die 37. Internationale Oderrundfahrt über 500km verteilt auf 5. Etappen inklusive eines 20km langen Zeitfahrens statt. Mit dabei war das Team Isaac Torgau von Thomas Rieger mit fünf ambitionierten Fahrern.
Willi schaffte es am Ende der Rundfahrt den 3. Gesamtplatz zu erreichen und übertraf damit allen Erwartungen. Garant dafür war vor allem das sehr starke Einzelzeitfahren des Kraftpakets aus Berlin. In den anderen Etappen ging es vor allem darum, keine Zeit zu verlieren, sich vorne im Feld zu behaupten und nicht zu stürzen. Doch bei vier harten Etappen mit teilweise schlechten Wetterbedingungen, Anstiegen und Kopfsteinpflaster kein leichtes Unterfangen.
 Auf der ersten E3.Platztappe sorgte ein kurzer Anstieg und eine 180 Grad Wende für Probleme. Doch Jan und Willi schafften es sich im Feld gut zu positionieren und platzierten sich am Ende in den Top 20. Die zweite Etappe war mit über 160km sehr lang, aber letztendlich nur im Finale schwer zu fahren und für die Isaacfahrer kein großes Problem. Nach dem besagten Einzelzeitfahren – bei dem auch Frank eine tolle Leistung zeigte – stand am Samstag noch ein knallharter Kurs mit zwei Anstiegen inklusive einer Kopfsteinpflasterpassage an. Hier zeigte sich einmal mehr der Teamgeist von Isaac Torgau, als Willi kurz nach dem Start auf dem Kopfsteinpflaster das Schaltwerk seines Rades abgerissen war. Robert war sofort zur Stelle und bereit Willi sein Rad zu überlassen, sodass er die Runde zu Ende fahren konnte, um sich ein Ersatzrad bei Thomas zu besorgen, der an Start/Ziel das Material bereithielt. Nach diesem Schock sorgte Jan dann dafür, Willi immer möglichst weit vorne in den Berg zu fahren. Bei schlechten Wetterbedingungen ein großer Erfolg, dass Jan und Willi in der ersten großen Gruppe angekommen sind. Wieder kein Zeitverlust und somit die Voraussetzung geschaffen, auf der letzten Etappe das Podium zu sicheren. Auch hier zeigte sich der gute Zusammenhalt im Team. Sven, Robert, SiegerehrungFrank und Jan sorgten nach dem steilen Kopfsteinpflasterberg immer wieder dafür, dass Willi ohne großen Kraftverlust zurück in eine gute Position ins Feld gefahren wurde. Mit letzter Kraft wurde Willi auch von seinem Team ins Finale gefahren und konnte so die Etappe auf dem 18. Platz beenden und den dritten Gesamtplatz hinter zwei Fahrern der deutschen Nationalmannschaft sichern.
Am Ende ein großer Erfolg für das gesamte Team. Ein großer Dank gilt vor allem Thomas Ri
eger, der das Team auch abseits der Rennstrecke toll unterstützte.

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Neu im Verein

Geschrieben am 01.07.16 | Allgemein |

Steffen Schulte verstärkt die Jedermänner-Fraktion unseres Vereins. Steffen hat sein altes Hobby wiederendeckt. In Jugendjahren war er ein erfolgreicher Radsportler. Sein letztes Rennen als Aktiver bestritt er in Jena. Steffen ist heiß darauf neue Rennen und Rennveranstaltungen gemeinsam mit neuen Freunden zu bestreiten. Willkommen in der Team-ISAAC-Familie!

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Steffen feilt derzeit fleißig und intensiv an seiner Kondition und an seinem Körper!

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Der Weg war das Ziel

Geschrieben am 26.06.16 | Allgemein |

Geschaaaaaafft! Gegen 21.10

Geschaaaaaafft! Um 21.10 Uhr erreichte das Peloton den Hafen von Kolberg in Polen – von links: Karsten Holling, Robert Pietzsch, Enrico Hilpert, Thomas Manthey, Mario Pfitzner und Jürgen Hilpert (es fehlen Thomas Kath und René Döbelt). Foto: Team ISAAC

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Nach dem ersten Fluch auf knüppelharte 475 Kilometer und zwei Tagen harter Oberschenkel stand für Enrico und Jürgen Hilpert, Mario Pfitzner,  Robert Pietzsch, Thomas Manthey (alle Team ISAAC Torgau) sowie Thomas Kath, Karsten Holling und René Döbelt fest – im kommenden Jahr sind wir wieder am Start. Heisst: Auch 2017 werden die Randonneure wieder in aller Frühe auf dem Leipziger Augustusplatz starten, um mit einem um die 120 Damen und Herren Radrenner starken Fahrerfeld an die Ostsee zu radeln.
In der 17. Auflage dieser Eintages-Fernfahrt ging es erstmalig ins Ausland, nach Kolberg in Polen. Dies bedeutete 203 Kilometer auf der B 87 bis Frankfurt/O. und 275 Kilometer durch Westpolen in Richtung Ostsee. Der zweite Streckenabschnitt hatte es in sich und sog den Fahrer den Saft aus den Socken. Der deutsche Rennradfahrer ist aalglatte Strecken gewohnt, in Polen indes mussten sie sich zumeist mit schlechten Straßenverhältnissen herumschlagen, was das Fernfahren zusätzlich Körper, Konzentration und Fahrtechnik abverlangte. Dafür entschädigte aber die Herzlichkeit und Aufmerksamkeit der Polen in allen Orten, Dörfer und Städten, durch die das OST-Teilnehmerfeld fuhr. An den Straßenrädern wurden die Fernfahrer herzlich begrüßt und zugewunken. Nach ihrem Start um 2.30 Uhr in Leipzig erreichten das 112 Teilnehmer Fahrerfeld (älteste Teilnehmer war 77 Jahre/und u.a. 2 Frauen) plus der Fahrzeugkonvoi (Begleitfahrzeuge) um 21.10 Uhr den Hafen von Kolberg. Hinter ihnen lag ein erlebnisreicher Tag, mit Schmerzen, Emotionen, tollen Ansichten, Begebenheiten, den fast alle Starter meisterten.

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