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Auf den Spuren der Ronde van Vlaanderen

Geschrieben am 18.04.19 | Freizeitteam |

Nach der Teilnahme an der „La Primavera“ für Jedermänner 2015 stand für mich, seit 2019 im Trikot des Team ISAAC Torgau die „We Ride Flanders“ am Vortag der Ronde Van Vlaanderen auf dem Programm. Auf der Spur der 5 Monumente des Radsports sollten es vier intensive und mit unendlich vielen Eindrücken gespickte Tage werden. Zusammen mit Knut Gündel (Radsportler und ehemaliger Mannschaftskollege von Wolfgang Lötzsch) reisten wir am 4. April 2019 nach Waregem.

Unter Organisation von Prostyle erfolgte am 5. April 2019 eine 65km Trainingsrunde, bei der wir Tuchfühlung zum Oude Kwaremont, dem Kopfsteinpflaster und den typischen Flandernstraßen aufnahmen. Am Nachmittag besuchten wir das Proteam Astana, erhielten Einblick in das Teammaterial und bei Espresso und belgischen Waffeln wertvolle Tips für unsere Radkonfiguration auf der Flandernrundfahrt.

Am 6. April 2019 war es dann soweit und wir begaben uns mit mehr als 4.000 Teilnehmern auf die 230 km Ronde von Antwerpen nach Oudenaarde über die berühmten Hellingen. Viele radsportverrückte Flamen sorgten am Straßenrand für unglaubliche Stimmung. Unvergessen ist die Bewältigung der Muur van Geraadsbergen, der Paddestraat und des Kwaremont. Am Koppenberg und am Paterberg zwangen uns Staus aufgrund der schieren Anzahl der Teilnehmer (insgesamt 16.000) zum kurzzeitigen Abstieg vom Rad. Unsere Tour hatte, nicht zuletzt durch zwei Defekte meines Freundes und viele Stürze von anderen Fahrern, echten Klassikercharakter. Wir kamen trotzdem gut durch und ich erreichte nach einem guten Arbeitstag voller Adrenalin und glücklich das Ziel.

An dieser Stelle danke ich Thomas Rieger für perfekten Service an meiner Maschine als Grundlage einer pannenfreien Fahrt.

Belgisches Bier und Essen vom Heißen Stein waren danach mehr als verdient.

Am Sonntag konnten wir direkt an der Strecke des Kwaremont und am Fuß des Paterberges die Profis bei der Flandernrundfahrt bewundern. Die belgischen Radsportfans sorgten für eine Riesenatmosphäre bei diesem spannenden und abwechslungsreichen Rennen, welches in Alberto Battiol einen würdigen Sieger fand.

Zusammenfassend bleibt ein beeindruckendes und nachhaltiges Erlebnis. Wahrscheinlich wird mich Flandern noch mal sehen, habe ich doch noch eine „Rechnung“ mit Koppenberg und Paterberg offen. Ich freue mich schon darauf.

Jeder Vermerk ein ordentlicher Anstieg
zeitig ging’s los
Pflaster
und nochmals Pflaster
Tips holen
Pflaster
Zufrieden und glücklich
Ach ja, die Profis waren auch da 🙂

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